Annie Leibovitz: Unterschied zwischen den Versionen

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Leibovitz wuch an der amerikanischen Ostküste auf und zog zum Studium an die Westküste des Kontinents. Am San Francisco Art Institute studierte sie Malerei und Fotografie. Nebenbei begann sie 1970 ein Volontariat als Fotografin beim namhaften Musikmagazin ''Rolling Stone''. Nach dem Abschluss (1971: Bachelor of Fine Arts) arbeitete sie zwischen 1973 und 1981 als Chef-Fotografin für den Rolling Stone. 1975 begleitete sie als Fotografin die international bereits damals sehr erfolgreiche Band ''Rolling Stones'' auf ihrer Konzerttournee. Seit 1981 war sie Redaktionsmitglied des amerikanischen Klatschmagazins ''Vanity Fair''; 1983 wurde sie dessen Chef-Fotografin.  
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Leibovitz wuch an der amerikanischen Ostküste auf und zog zum Studium an die Westküste des Kontinents. Am San Francisco Art Institute studierte sie Malerei und Fotografie. Nebenbei begann sie 1970 ein Volontariat als Fotografin beim namhaften Musikmagazin ''Rolling Stone''.  
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Nach dem Abschluss (1971: Bachelor of Fine Arts) arbeitete sie zwischen 1973 und 1981 als Chef-Fotografin für das Magazin ''Rolling Stone''. 1975 begleitete sie als Fotografin die international damals bereits sehr erfolgreiche Rockband ''Rolling Stones'' auf einer Konzerttournee. Seit 1981 war sie Redaktionsmitglied des amerikanischen Klatschmagazins ''Vanity Fair''; 1983 wurde sie dessen Chef-Fotografin.  
  
 
Neben inszenierten Porträts und Aktaufnahmen unzähliger Prominenter (u.a. Demi Moore, Whoopie Goldberg) beschäftigte Leibovitz sich zunehmend auch mit Reportagen sowie Werbekampagnen.  
 
Neben inszenierten Porträts und Aktaufnahmen unzähliger Prominenter (u.a. Demi Moore, Whoopie Goldberg) beschäftigte Leibovitz sich zunehmend auch mit Reportagen sowie Werbekampagnen.  
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* [http://www.tfaoi.com/aa/7aa/7aa54.htm Annie Leibovitz  – A photographers life Ausstellung im San Diego Museum of Art (engl.)]
 
* [http://www.tfaoi.com/aa/7aa/7aa54.htm Annie Leibovitz  – A photographers life Ausstellung im San Diego Museum of Art (engl.)]
  
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{{Personendaten
 
|NAME=Leibovitz, Annie
 
|ALTERNATIVNAMEN=Leibovitz, Anna-Lou
 
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanische Fotografin
 
|GEBURTSDATUM=2. Oktober 1949
 
|GEBURTSORT=Westbury (Connecticut)
 
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Aktuelle Version vom 18. Januar 2010, 19:24 Uhr

Annie Leibovitz (*2. Oktober 1949 in Westbury (Connecticut) als Anna-Lou Leibovitz) ist eine bekannte US-amerikanische Fotografin.

Biografie

Leibovitz wuch an der amerikanischen Ostküste auf und zog zum Studium an die Westküste des Kontinents. Am San Francisco Art Institute studierte sie Malerei und Fotografie. Nebenbei begann sie 1970 ein Volontariat als Fotografin beim namhaften Musikmagazin Rolling Stone.

Nach dem Abschluss (1971: Bachelor of Fine Arts) arbeitete sie zwischen 1973 und 1981 als Chef-Fotografin für das Magazin Rolling Stone. 1975 begleitete sie als Fotografin die international damals bereits sehr erfolgreiche Rockband Rolling Stones auf einer Konzerttournee. Seit 1981 war sie Redaktionsmitglied des amerikanischen Klatschmagazins Vanity Fair; 1983 wurde sie dessen Chef-Fotografin.

Neben inszenierten Porträts und Aktaufnahmen unzähliger Prominenter (u.a. Demi Moore, Whoopie Goldberg) beschäftigte Leibovitz sich zunehmend auch mit Reportagen sowie Werbekampagnen.

Zu ihren bekanntesten Fotografien gehören die Duo-Bilder von John Lennon & Yoko Ono, wenige Stunden vor Lennons Ermordung, sowie die Aktfotos der Schauspielerin Demi Moore während ihrer Schwangerschaft sowie im Folgejahr mit einem Bodypainting. Viel beachtet wurden ihre PR-Kampagnen für die Kreditkartenfirma American Express (1987) und die Modefirma Gap (1988). 1996 gab Leibovitz einen Bildband mit Sportlerporträts heraus, 2000 zeichnete sie für den Pirelli-Kalender verantwortlich.

1988 lernte Annie Leibovitz die amerikanische Journalistin Susan Sontag kennen. Mit 52 Jahren brachte Leibovitz 2001 eine Tochter zur Welt und erklärte, dass der Vater ein fremder Samenspender sei. Die Liebesbeziehung dauerte fast zwei Dekaden bis zu Sontags Tod im Jahr 2004.

Literatur

  • Ralf Georg Czapla Leibovitz porträtiert Moore. Wie Fotografien zu Kultbildern werden., Filmforum, Zeitschrift für Film und andere Künste, Heft 19, 09/10.1999, S. 36-38
  • Annie Leibovitz A Photographer's Life 1990 - 2005, Schirmer und Mosel, 2006, ISBN 3-8296-0263-4

Weblinks