Gagging: Unterschied zwischen den Versionen

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Gagging ist nicht nur eine Varinate des Dirty Sex, sondern auch eine [[BDSM]] Praktik anzusehen.  
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Gagging ist nicht nur eine Varinate des Dirty Sex, sondern auch als eine [[BDSM]] Praktik anzusehen.  
 
Hier findet in hohem Maß eine Erniedrigung des Sexualparteners statt. Der Ausführende hat die Kontrolle, da das "Opfer" meist gefesselt oder andersweitig körperlich fixiert ist und sich somit nicht gegen die Behandlung wehren kann.
 
Hier findet in hohem Maß eine Erniedrigung des Sexualparteners statt. Der Ausführende hat die Kontrolle, da das "Opfer" meist gefesselt oder andersweitig körperlich fixiert ist und sich somit nicht gegen die Behandlung wehren kann.
 
  
 
== Siehe auch ==
 
== Siehe auch ==

Version vom 16. September 2011, 08:45 Uhr

Gagging ist eine eher brutale Variante des Oralverkehrs.

Begriffserklärung

Gagging (engl. knebeln, würgen → "to gag" → jemanden knebeln, zum Schweigen bringen) wobei dies hier nicht mit den Händen oder anderen Hilfsmitteln (Tuch, Ballknebel, sonstiges) geschieht,
viel mehr wird dem Sexualpartner/-in mit Gewalt ein Penis, ein Strap-On oder auch ein Dildo in den Rachen geschoben, was natürlich (mit Ausnahmen) bei jedem sofort den Würgreflex (Brechreiz) auslöst. Anders als beim Deepthroating ist dies beim Gagging sogar erwünscht!

Risiken

Die Risiken liege hier nicht unbedingt im Bereich der sexuell übertragbaren Krankheiten (sofern das ganze "Safe" geschieht), viel mehr kann es zu körprlichen Schäden kommen. Durch das Auslösen des Würgreflexes mit gleichzeitigem Erbrechen droht Erstickungsgefahr, falls das Erbrochene in die Luftröhre gelangt. Der Körper verliert Flüssigkeit → Dehydrierung Durch wiederholtes Gagging kann es durch die Magensäure zu Reizungen der Speißeröhe und ferner auch zu Schädigungen der Zähne kommen.

Fazit

Gagging ist nicht nur eine Varinate des Dirty Sex, sondern auch als eine BDSM Praktik anzusehen. Hier findet in hohem Maß eine Erniedrigung des Sexualparteners statt. Der Ausführende hat die Kontrolle, da das "Opfer" meist gefesselt oder andersweitig körperlich fixiert ist und sich somit nicht gegen die Behandlung wehren kann.

Siehe auch