Lana del Gay: Unterschied zwischen den Versionen

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*Hat eine Vorliebe für ausgefallene Farben (liegt wohl in der Familie).
 
*Hat eine Vorliebe für ausgefallene Farben (liegt wohl in der Familie).
 
*Bastelt, klebt, klöppelt und "schneidert" gerne Fummel zusammen.
 
*Bastelt, klebt, klöppelt und "schneidert" gerne Fummel zusammen.
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Version vom 19. Mai 2019, 11:48 Uhr

Steckbrief
Lanadelgay.jpg
Persönliches
Name Lana del Gay
Wohnort Berlin
Beruf // Ämter + Dekadentin an der RTU Porz
+ Vernetzerin
Familienstand vertuntet mit Babette Umsloch
Geburtstag 199X
Tuntiges
1. Schlösschen Sommer 2014
Religion Protestuntisch
Klassifikation Girl, Trash, Wannabe-Glamour, DIY-Tunte
Tatsächliches
Hochschule Technische Universität Berlin
Ehemalig + Referentin Universität zu Lübeck
+ Referentin Universität Lüneburg
+ Bundeskoordination
Genealogie
Abstammung: Øniglich-übergalaktisch, Brown'schen Erbschaftslinie
Großmütter Brigitte Oytoy, Ønigin Titania, Evita Brown
Mutter Blänsch Aufbau-Ost Swan, Hilly Mandscharo-Swan
Geschwister Lars-Chris Meß, Gucci Dent
Töchter Tuntessa Twinkerbell, Tetra Hydra Cannabinol, Lora Zepam, Simon*e de Beauvoir, Flora 3000
Taufe
A father
a daughter
and another
Ryan Stecken
Luni Corn
Mike Hunt
Taufdatum 24. Mai 2014

Rinzessin Lana del Gay-Umsloch ist eine Lübecker Lüneburger Berliner Tunte. Sie wurde erstmalig auf dem Sommerschlösschen 2014 gesichtet, als sie sich bereits Freitag in den Fummel warf und alle Anwesenden durch ihre auffallend violette Dutte beeindruckte. Gemeinsame Showbeiträge sind von der Mutter bereits geplant. Als Enkelin der Øniginnen ist sie vom Fluch der Tausend Tanten betroffen.

Erste Stöckelversuche

Bereits am Freitag ihres ersten Schlösschens konnte del Gay nicht an sich halten und stürmte den Fummelfundus, in welchem sie passend zu ihrem lilafarbenen Fummel auf die charakteristische violette Dutte traf. Lana fand, dass ihr der Stromschlag-Look steht, und war fortan nicht von der Dutte zu trennen. Noch am selben Abend wurde sie unter anderem durch Luni Corn ihrem Namen zugeführt. Da Evita (glücklicherwei.... äähm... leider) nicht anwesend war, hatte del Gay das Glück, nicht sofort wegadoptiert worden zu sein. Doch schon am nächsten Tag kurz vor Showbeginn sollte sich dies ändern. Als Blänsch Aufbau-Ost Swan eigentlich nur eine atomverseucht lilane Fluse aus ihrem Bauchnabel puhlen wollte, hielt sie plötzlich die völlig erschöpfte del Gay in den Fingern. Nun einmal in ihr Blickfeld geraten, spielte sich folgender Dialog ab: "Bist du schon adoptiert?" - "Nein." - "Jetzt schon!", so dass sich die andere Dicke kurzerhand dafür entschied, Lana del Gay als ihre Erstgeworfene unter ihre nicht allzu klein geratenen Fittiche zu nehmen. Wer hätte zu diesem Zeitpunkt auch ahnen können, dass es nur noch eine Frage der Zeit sein sollte, bis die Jungtunte doch noch zur Nachkommenden der Brown'schen Linie werden würde.

Unmittelbar nach ihrer Adoption gelang es del Gay durch die Hochzeit ihrer Großmutter B. Oytoy mit der Ønigin der tuntische Aufstieg zur Rinzessin.

Familienbande

Doch dabei sollte es nicht bleiben. Im Oktober 2014 ereignete sich ein schwerwiegendes Ereignis im Leben von del Gay. Mit der Vertuntung ihrer Mutter nahm del Gays Stammbaum massiv zu. Mit Hilly Mandscharo-Swan hatte sie plötzlich nicht nur eine Stiefmutter, sondern gleich die gesamte Brown'sche Linie an den Hacken. Spätestens jetzt wurden Liebeleien außerhalb der Verwandtschaft nahezu unmöglich - was del Gay allerdings ohnehin nie zu stören schien.

Auch das folgende - für del Gay sehr kurze - Winterschlösschen 2014 sollte nicht ohne genealogische Fortschritte zu Ende gehe. Sie erhielt im Verlauf des Schlösschens zwei weitere Geschwisternde und wurde am letzten Tag, genauer während des Mittagessens, zunächst durch ihre Mutter verlobt und anschließend durch ihre Großmutter vertuntet. Glückliche Ehe-Tunte ist Babette Umsloch, ihrerseits die Tochter der Fotogräfin .

Unter Schaumweineinfluss und Wollust führte im Sommer 2015 schließlich eins zum anderen und del Gay wurde das erste Mal Mutter. Mit der Adoption von Tuntessa Twinkerbell erweiterte sie die SwanDscharo'sche Linie um eine weitere Generation.

Bereits auf dem von ihrer Mutter organisierten Disneyschlössen im Winter 2015 legte del Gay nach und machte selbige erneut zur Oma. Mit der Adoption von THC am Freitagabend schenkte sie Tuntessa die erste Schwester. Blänsch war hierüber äußerst amused und beglückwünschte beide zur Adoption. Nachdem Blänsch seit dem vorangegangenen Abend unter schaumweinbedingter Amnesie litt, schockierte sie lediglich die Tatsache, jetzt mit einer Oma vertuntet zu sein. Das damit in Verbindung gebrachte leichte Ziehen im Magen könnte allerdings auch auf die üppigen Portionen Schlösschenessens zurückzuführen sein.

Im Nachgang des Schlösschens wurde del Gay unverhofft erneut Mutter. Ihre Angetuntete taufte und adoptierte in München angekommen ihre erste Tochter Lora Zepam. Aber schon kurz darauf legte del Gay selbst nach und adoptierte zum von ihrer Mutter ausgerichteten tuntischen Jahreswechsel in Marburg Simon*e de Beauvoir und erweiterte die Familie um ein weiteres Kind.

Dasein und Wirken

Kurz nachdem sie gerade ein neues Referat in Lüneburg aus dem Boden gestöckelt hat, führte sie im Sommer 2015 mit Franjö Lamingo-Strauß nicht nur einen neuen bunten Vogel ins Schlösschen. Mit Lamingo-Strauss hatte del Gay nun stets ein*e treue*r Weggefährt*in an ihrer Seite und gleich auch noch ihre persönliche Styling-Tunte für Make-Up und Haare aller Art im Gepäck.

Am Abend der Show im darauffolgenden Winter präsentierte del Gay ihre erste Eigenkreation. Aus Papier hatte sie einen knappen Fetzen zusammengeklöppelt, den sie Fummel nannte. Es gelang ihr die Anwesenden durch ihre Kreativität - oder ihrer freizügigen Körper"bekleidung" - zu begeistern.

Auf dem übergalaktischen Sommerschlösschen 2016 hatte del Gay wieder etwas Selbstgemachtes im Gepäck. Mit einem Fummel aus einer gelben Antirutschmatte aus dem Baumarkt - wo sie eigentlich nur starke Handwerker aufreißen wollte - machte sie sich nicht nur einen Ruf als do-it-yourself-Tunte (hihi), sondern bewegte ihre Großmutter Brigitte Oytoy zugleich dazu, Gelb als die Farbe der Familie auszurufen. Kurz nach dem Welttunt*ergang und der Wiederauferstehung des Schlösschens am Samstag honorierte die amtierende Stilpreisträgerin Anna Geddon die Fummel ihrer Schwiegertochter und überreichte ihr feierlich den Wandapokal. Wenige Wochen später hatte del Gay anlässlich des Hamburg Pride erneut eine neue Badematte im Gepäck und machte sich spätestens da einen Namen als wandelnde Badematte.

Im Winter 2016 ergriff del Gay als amtierende Stilpreisträgerin die Gelegenheit und ehrte die Münchener Tunte Prada Dontosa zu ihrer Nachfolgerin, indem sie ihr den Wandapokal feierlich überreichte.

Ihr unermüdliches und zugleich diletantisches Bemühen sollte sich für del Gay schließlich im Sommer 2016 auch beruflich bezahlt machen, als sie von der Rektorin der RTU Porz zur Dekadentin im eigens geschaffenen Fachbereich 8: Bastelschlamperei ernannt wurde. Zeitgleich leutete del Gay die letzten Monate ihres akademischen Wirkens in Lüneburg ein. Nach einer erfolgreichen Abschlussarbeit über Tuntige Stategien zur Weltherr*innenschaft verabschiedete sich del Gay im Februar 2017 mit einem letzten akademisch-tuntigen Paukenschlag aus der provinziellen Hansestadt Lüneburg, um sich in Berlin neuen Herausforderungen zu stellen.

Künstler*innenisches

auf der Bühne

  • 2014: Kathetuntischer Göttinnendienst
  • 2016: Wir sind keine Menschen, wir sind Tunten;
  • 2017: Wanda, Wanda, Wanda;

im Film

  • 2015: Words on me;
  • 2016: Welche Rolle spielt Geschlecht in deiner Liebe?;
  • 2017: Die tuntige Weihnachtsgayschichte; Tuntige GIF-Fotolovestory: Das Glücksdiadem ist weg!;

Trivia

  • Hat eine Vorliebe für ausgefallene Farben (liegt wohl in der Familie).
  • Bastelt, klebt, klöppelt und "schneidert" gerne Fummel zusammen.
RTUIcon.png Diese Person studiert oder hat an der RTU Porz Studiert oder ist dort Lehrkraft.
IconFTP.png Diese Person ist Mitglied der Freien Tunten Partei.
Stilpreis Badge.png Die Person wurde ausgezeichnet mit dem Stilpreis des Sommerschlösschens 2016.