Lesben und Schwule in der Union

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Arnd Lange,Bundesvorsitzender der LSU


Die LSU (Lesben und Schwule in der Union) setzt sich für die rechtliche Vollendung des Lebenspartnerschaftsgesetzes ein und befürwortet eine breite gesellschaftliche Diskussion über ein uneingeschränktes Adoptionsrecht auch für homosexuelle Paare im Rahmen der Eingetragenen Lebenspartnerschaft. Mit diesen Forderungen steht die LSU konträr zur offiziellen CSU-Position und zu großen Teilen der CDU.Die LSU lehnt das Antidiskriminierungsgesetz der rot-grünen Bundesregierung und das Allgemeine Gleichstellungsgesetz der Großen Koalition in ihrem Grundsatzprogramm ab und fordert, dass nur ethnische Minderheiten vor zivilrechtlicher Diskriminierung geschützt werden, nicht aber sexuelle Minderheiten, da dies eine 1:1-Umsetzung der entsprechenden Richtlinie der europäischen Kommission entsprechen würde.

Die LSU ist von den beiden Mutterparteien als offizielle Gruppe anerkannt<--Quelle? Was ist hier gemeint mit "offiziell"?-->. Im Bundesland Berlin ist sie ein Arbeitskreis der CDU. Bundesvorsitzender der LSU ist Arnd Lange aus Berlin. Als Stellvertreter fungieren der NRW-Landtagsabgeordnete

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Marc Ratajczak

und der Wiesbadener

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Björn Beck 

Die LSU ist Mitglied im Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD), der größten Bürgerrechts- und Selbsthilfeorganisation von Lesben und Schwulen in Deutschland.

Eine Mitgliedschaft Heterosexueller in dem 1998 gegründeten Verband, welche die Ziele der LSU unterstützen, ist möglich.

Offizielle Landesverbände gibt es in Berlin und Hessen.

Weblinks