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	<title>HomoWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Magnus&amp;diff=4588</id>
		<title>Magnus</title>
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		<updated>2006-10-27T08:58:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bratze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;magnus ist der Titel eines 1994 eingestellten schwulen bundesweiten Monatsmagazins.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bratze</name></author>
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		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Siegess%C3%A4ule&amp;diff=4587</id>
		<title>Siegessäule</title>
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		<updated>2006-10-27T08:57:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bratze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Siegessäule ist ein schwul-lesbisches, monatlich erscheinendes Stadtmagazin für Berlin.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bratze</name></author>
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		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Hinnerk&amp;diff=4586</id>
		<title>Hinnerk</title>
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		<updated>2006-10-27T08:57:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bratze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hinnerk ist ein schwules Stadtmagazin für Hamburg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bratze</name></author>
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		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Cazzo&amp;diff=4301</id>
		<title>Cazzo</title>
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		<updated>2006-10-13T12:58:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bratze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Cazzo ist eine Berliner Porno-Produktionsfirma, 1996 begründet von Jörg Polzer alias Jörg Andreas und Jürgen Brüning.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film &amp;quot;Intimitaeten&amp;quot; von Lukas Schmid (2003), ausgezeichnet mit dem First Steps Award 2003 als Bester Dokumentarfilm,  zeigt die Dreharbeiten eines Cazzo-Pornos und porträtiert die Beteiligten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dies ist ein Film, der mir beim ersten Anschauen wie ein Überfall vorkam, ein Film in den Randzonen des Tabubruchs und zugleich von einer außerordentlich großen, manchmal zarten Intimität. Ein Film über die Liebe und das Lieben ist immer schwer zu machen. Die Schwierigkeit steigert sich ins kaum Vorstellbare, wenn es um die Hitze der Sexualität und die Kälte ihrer kommerziellen Verwertung als Pornographie geht. Die buchstäblich nackte Handwerklichkeit in der Vorführung und Abbildung des Fickens und zugleich der Versuch, die Gesichter und Körper zu beleben und ihnen so viel Persönlichkeit zurückzugeben, dass sie als junge, auch von Sehnsucht bewegte junge Menschen erkennbar werden, - das alles ist in dem Film &amp;quot;Intimitaeten&amp;quot; dem Dokumentaristen Lukas Schmid gelungen. Als einem Filmemacher neuen Typs, Ein-Mann-Team, Kamera, Ton und Autor in einem, hat er mit kleinem Budget einen großen Film gemacht. Lukas Schmid schaute in ein scheinbares Ferienidyll, in dem andere einen Film machten. Die Protagonisten sind nach Katalog ausgewählt, einander fremd kommen sie an, und sind statt Arschlöchern und Schwänzen junge Männer, die den Ruf &amp;quot;Superstar gesucht&amp;quot; oder &amp;quot;Ganz easy Model werden&amp;quot; gehört haben. Zwischen Gelegenheitsprostitution einerseits und der Suche nach Nähe andererseits wollen sie ihre Hoffnung wie auch immer ausleben. Es gibt ein Einverständnis zwischen Machern und Gemachten, das so labil ist wie es der Dokumentarist kongenial - eben intim und doch veröffentlicht - darstellt. Die Oberfläche wird durchscheinend, das verbotene Bild zeigt sich nur in der Reaktion der Hersteller, - zu denen dann einmal auch die Hersteller eines Berichts für das Vox-Magazin &amp;quot;Wa(h)re Liebe&amp;quot; gehören, die ihre Zuschauer endgültig an eine unendliche Vorlust ketten wollen. Lukas Schmid aber lässt ein Gesamtbild entstehen, - so zufällig und konsequent, dass es in seiner Erzähl-Logik nie voyeuristisch ist, sondern in der größten Intimität das Gesellschaftliche zeigt.“&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Begründung der Jury First Steps – Der Deutsche Nachwuchspreis zur Verleihung des First Steps Awards in der Kategorie Dokumentarfilm&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Website: [http://www.cazzofilm.com]&lt;br /&gt;
Literatur:&lt;br /&gt;
[[Axel Schock]]: Die Cazzo-Story. Pornostars made in Germany. Querverlag Berlin 2000.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bratze</name></author>
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		<title>Cazzo</title>
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		<updated>2006-10-13T12:56:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bratze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Cazzo ist eine Berliner Porno-Produktionsfirma, 1996 begründet von Jörg Polzer und Jürgen Brüning.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film &amp;quot;Intimitaeten&amp;quot; von Lukas Schmid (2003), ausgezeichnet mit dem First Steps Award 2003 als Bester Dokumentarfilm,  zeigt die Dreharbeiten eines Cazzo-Pornos und porträtiert die Beteiligten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dies ist ein Film, der mir beim ersten Anschauen wie ein Überfall vorkam, ein Film in den Randzonen des Tabubruchs und zugleich von einer außerordentlich großen, manchmal zarten Intimität. Ein Film über die Liebe und das Lieben ist immer schwer zu machen. Die Schwierigkeit steigert sich ins kaum Vorstellbare, wenn es um die Hitze der Sexualität und die Kälte ihrer kommerziellen Verwertung als Pornographie geht. Die buchstäblich nackte Handwerklichkeit in der Vorführung und Abbildung des Fickens und zugleich der Versuch, die Gesichter und Körper zu beleben und ihnen so viel Persönlichkeit zurückzugeben, dass sie als junge, auch von Sehnsucht bewegte junge Menschen erkennbar werden, - das alles ist in dem Film &amp;quot;Intimitaeten&amp;quot; dem Dokumentaristen Lukas Schmid gelungen. Als einem Filmemacher neuen Typs, Ein-Mann-Team, Kamera, Ton und Autor in einem, hat er mit kleinem Budget einen großen Film gemacht. Lukas Schmid schaute in ein scheinbares Ferienidyll, in dem andere einen Film machten. Die Protagonisten sind nach Katalog ausgewählt, einander fremd kommen sie an, und sind statt Arschlöchern und Schwänzen junge Männer, die den Ruf &amp;quot;Superstar gesucht&amp;quot; oder &amp;quot;Ganz easy Model werden&amp;quot; gehört haben. Zwischen Gelegenheitsprostitution einerseits und der Suche nach Nähe andererseits wollen sie ihre Hoffnung wie auch immer ausleben. Es gibt ein Einverständnis zwischen Machern und Gemachten, das so labil ist wie es der Dokumentarist kongenial - eben intim und doch veröffentlicht - darstellt. Die Oberfläche wird durchscheinend, das verbotene Bild zeigt sich nur in der Reaktion der Hersteller, - zu denen dann einmal auch die Hersteller eines Berichts für das Vox-Magazin &amp;quot;Wa(h)re Liebe&amp;quot; gehören, die ihre Zuschauer endgültig an eine unendliche Vorlust ketten wollen. Lukas Schmid aber lässt ein Gesamtbild entstehen, - so zufällig und konsequent, dass es in seiner Erzähl-Logik nie voyeuristisch ist, sondern in der größten Intimität das Gesellschaftliche zeigt.“&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Begründung der Jury First Steps – Der Deutsche Nachwuchspreis zur Verleihung des First Steps Awards in der Kategorie Dokumentarfilm&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Website: [http://www.cazzofilm.com]&lt;br /&gt;
Literatur:&lt;br /&gt;
[[Axel Schock]]: Die Cazzo-Story. Pornostars made in Germany. Querverlag Berlin 2000.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bratze</name></author>
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		<updated>2006-10-13T12:52:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bratze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Cazzo ist eine Berliner Porno-Produktionsfirma, 1996 begründet von Jörg Polzer und Jürgen Brüning.&lt;br /&gt;
Website: [http://www.cazzofilm.com]&lt;br /&gt;
Literatur:&lt;br /&gt;
[[Axel Schock]]: Die Cazzo-Story. Pornostars made in Germany. Querverlag Berlin 2000.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2006-10-13T12:51:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bratze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Cazzo ist eine Berliner Porno-Produktionsfirma, begründet von Jörg Polzer und Jürgen Brüning.&lt;br /&gt;
[http://www.cazzofilm.com]&lt;br /&gt;
Literatur:&lt;br /&gt;
[[Axel Schock]]: Die Cazzo-Story. Pornostars made in Germany. Querverlag Berlin 2000.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2006-10-13T12:50:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bratze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Cazzo ist eine Berliner Porno-Produktionsfirma, begründet von Jörg Polzer und Jürgen Brüning.&lt;br /&gt;
[www.cazzofilm.com]&lt;br /&gt;
Literatur:&lt;br /&gt;
[[Axel Schock]]: Die Cazzo-Story. Pornostars made in Germany. Querverlag Berlin 2000.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bratze</name></author>
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		<title>Detlev Meyer</title>
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		<updated>2006-10-12T15:07:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bratze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Detlev Meyer&#039;&#039;&#039; (* [[12. Februar]] [[1950]] in [[Berlin]], † [[30. Oktober]] [[1999]] in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und Dichter.&lt;br /&gt;
Er studierte Bibliotheks- und Informationswissenschaften in Berlin und [[Cleveland (Ohio)]], war Bibliothekar in Toronto und Entwicklungshelfer in Jamaika. Er war PEN-Mitglied und erhielt zahlreiche Literaturstipendien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detlev Meyer war einer der wenigen offen [[schwul|schwulen]] Autoren in Deutschland. Seine Themen waren das Leben in und mit der Szene sowie die Bedrohung durch [[Aids]], der Krankheit, deren Folgen er selbst am Ende erlag. Er blieb aber kein „Autor der Szene“ sondern fand weiter darüber hinaus ein Publikum, wurde in den Literaturabteilungen von [[FAZ]] und [[DIE ZEIT]] besprochen und galt als „einziger Dandy der deutschen Gegenwartsliteratur.“ (DIE ZEIT) Bekannt wurde er durch die „Biographie der Bestürzung“ mit den Teilen „Im Dampfbad greift nach mir ein Engel“, „David steigt aufs Riesenrad“ und „Ein letzter Dank den Leichtathleten“ (1985 bis 1989). Sein letztes Werk „Das Sonnenkind“, ein autobiographisch gefärbter Kindheitsroman im Berlin der fünfziger und sechziger Jahre, erschien posthum 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Romane:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Biographie der Bestürzung (Trilogie, 1985-1989)&lt;br /&gt;
*In meiner Seele ist schon Herbst (1995)&lt;br /&gt;
*Das Sonnenkind (2001)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lyrik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Heute Nacht im Dschungel (1981)&lt;br /&gt;
*Stehen Männer an den Grachten (1990)&lt;br /&gt;
*Versprechen eines Wundertäters (1993)&lt;br /&gt;
*Stern in Sicht (1998)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Feuilletons und Kurzprosa:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Teure Freunde (1993)&lt;br /&gt;
*Die PC-Hure und der Sultan (1996)&lt;br /&gt;
*Sind Sie das Fräulein Riefenstahl? (1997)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.rosarauschen.de/archiv/personen/detlev_meyer.html&lt;br /&gt;
* http://www.detlef-grumbach.de/meyer.html&lt;br /&gt;
* {{PND|118106643}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|M]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bratze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Hubert_Fichte&amp;diff=4277</id>
		<title>Hubert Fichte</title>
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		<updated>2006-10-12T15:06:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bratze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hubert Fichte&#039;&#039;&#039; (* [[21. März]] [[1935]] in [[Perleberg]], [[Brandenburg]]; † [[8. März]] [[1986]] in [[Hamburg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Fichte, der sowohl eine Ausbildung zum [[Schauspieler]] als auch eine Lehre in der [[Landwirtschaft]] ([[1955]]-[[1957|57]]) absolvierte und zeitweilig als Schafshirte in der [[Provence]] in [[Frankreich]] arbeitete, lebte ab 1961 in Hamburg, zunächst kurzfristig in Lokstedt, dann an der Elbchaussee, schließlich - bis zu seinem Tod - in Othmarschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach missglückten dramatischen Versuchen veröffentlichte er unter anderem den Erzählband &#039;&#039;Der Aufbruch nach Turku&#039;&#039; (1963), &#039;&#039;Das Waisenhaus&#039;&#039; ([[1965]]), &#039;&#039;Die Palette&#039;&#039; ([[1968]]) und &#039;&#039;Detlevs Imitationen &amp;quot;Grünspan&amp;quot;&#039;&#039; (1971). Ein kurzer Erstdruck aus dem Roman &amp;quot;Detlevs Imitationen - Grünspan&amp;quot; erschien mit einem Portrait von Hubert Fichte in der Zeitschrift &#039;&#039;[[Konkret (Zeitschrift)|konkret]]&#039;&#039;, Nr. 20 im Jahr 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Ausgaben von &#039;&#039;konkret&#039;&#039; erschien regelmäßig Hubert Fichtes &#039;&#039;Plattenragout&#039;&#039;. In der Kolumne &amp;quot;Polizei - Dein Freund und Helfer&amp;quot; setzt sich Hubert Fichte 1966 in &#039;&#039;konkret&#039;&#039;, Nr. 8  kritisch mit der demokratischen Ordnung auseinander: &amp;quot;Soll der Gummiknüppel in unserer jungen Demokratie, auf der eine schlimme Hypothek lastet, Argumente, Humor, Verständigkeit von seiten der Polizei ersetzen?&amp;quot; Zu seinen prägenden Einflüssen gehörte neben [[Marcel Proust]] [[Hans Henny Jahnn]], den Fichte 1949 kennenlernte, aber auch [[Jean Genet]], mit dem er ein vielbeachtetes Interview geführt hat. Sein Verhältnis zu Jahnn - und dessen Einfluss auf die Entdeckung der eigenen [[Homosexualität]] - hat Fichte in seinem letzten zu Lebzeiten erschienenen Roman &#039;&#039;Versuch über die Pubertät&#039;&#039; (1974) dargestellt, mit dem er seinen autobiografisch inspirierten &#039;&#039;roman fleuve&#039;&#039; vorläufig zu einem Abschluss brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren beschäftigte sich Fichte zunehmend mit [[Ethnologie|ethnologischen]] Untersuchungen. Von [[1971]] bis [[1975]] hielt er sich hierzu in [[Bahia]] ([[Brasilien]]), [[Haiti]] und [[Trinidad (Insel)|Trinidad]] auf. Die später von ihm selbst als &amp;quot;Ethnopoesie&amp;quot; zusammengefassten Werke wie &#039;&#039;Xango&#039;&#039; (1976) und &#039;&#039;Petersilie&#039;&#039; (1980) verließen dabei die [[Lyrik|lyrische]] Perspektive nicht. Eher einer Ethnografie des Inlands verpflichtet sind seine [[St. Pauli]] Interviews, die zuerst 1972 unter dem Titel &#039;&#039;Interviews aus dem Palais d&#039;Amour etc.&#039;&#039;, dann 1978 erweitert unter dem Titel &#039;&#039;Wolli Indienfahrer&#039;&#039; erschienen sind, ebenso seine Interviews mit Hans Peter Reichelt (&#039;&#039;[[Hans Eppendorfer]]. Der Ledermann spricht mit Hubert Fichte&#039;&#039; (1977). Parallel zu Fichtes ethnografischen Büchern erschienen auch die Fotobände &#039;&#039;Xango&#039;&#039; und &#039;&#039;Petersilie&#039;&#039; der Fotografin [[Leonore Mau]], Fichtes Lebensgefährtin seit 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den späten Siebzigern begonnene und auf 19 Bände angelegte &#039;&#039;Geschichte der Empfindlichkeit&#039;&#039; konnte von ihrem Verfasser jedoch nicht mehr beendet werden. Sie wurde ab [[1987]] aus dem Nachlass als Fragment veröffentlicht. Der letzte Band, &#039;&#039;Die zweite Schuld&#039;&#039;, wurde vom Autor mit einer Sperrfrist von 30 Jahren versehen, ist aber dessen ungeachtet bereits 2006 erschienen. Er erzählt von Fichtes Zeit im Literarischen Colloquium in Berlin 1963/64 und besteht im Wesentlichen aus Interviews (mit Joachim Neugröschel, Elfriede Gerstl, [[Walter Höllerer]], [[Hermann Peter Piwitt]] und Klaus Stiller). Fichte starb 1986 kurz vor seinem 51. Geburtstag im [[Hafenkrankenhaus]] Hamburg. Er wurde auf dem Friedhof [[Hamburg-Nienstedten]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literarische Bedeutung ===&lt;br /&gt;
Fichte wird heute neben [[Günter Grass]], [[Uwe Johnson]] und [[Arno Schmidt]] zu den wichtigsten deutschen Autoren der Nachkriegszeit gezählt. &amp;lt;sup&amp;gt;&#039;&#039;(Quelle?)&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1995 verleiht die Stadt Hamburg im Gedenken an Fichte den [[Hubert-Fichte-Preis]] für besondere literarische Leistungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
*1985 - [[Alexander-Zinn-Preis (Literaturpreis)|Alexander-Zinn-Preis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke &amp;lt;small&amp;gt;(Auswahl)&amp;lt;/small&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Aufbruch nach Turku. Erzählungen&#039;&#039;, Hamburg: Hoffmann und Campe, 1963&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Im Tiefstall. Erzählung&#039;&#039;, Göttingen: Galerie im Centre, 1965&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Waisenhaus. Roman&#039;&#039;, Reinbek: Rowohlt, 1965&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Palette. Roman&#039;&#039;, Reinbek: Rowohlt, 1968&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Detlevs Imitationen »Grünspan«. Roman&#039;&#039;, Reinbek: Rowohlt, 1971&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Interviews aus dem Palais d’Amour&#039;&#039;, Reinbek: Rowohlt, 1972; erweitert dann unter: &#039;&#039;Wolli Indienfahrer&#039;&#039;, Frankfurt a.M.: Fischer 1978&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Versuch über die Pubertät. Roman&#039;&#039;, Hamburg: Hoffmann und Campe 1974&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Xango. Die afroamerikanischen Religionen II. Bahia. Haiti. Trinidad&#039;&#039;, Frankfurt a.M.: Fischer, 1976&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Petersilie. Die afroamerikanischen Religionen IV. Santo Domingo. Venezuela. Miami. Grenada&#039;&#039;, Frankfurt a.M.: Fischer, 1980&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Psyche. Anmerkungen zur Psychiatrie in Senegal&#039;&#039;, Frankfurt a.M.: Qumran, 1980&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Zwei Autos für den Heiligen Pedro Claver&#039;&#039;, Frankfurt a.M.: Qumran, 1982&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Lazarus und die Waschmaschine. Kleine Einführung in die Afroamerikanische Kultur&#039;&#039;, Frankfurt a.M.: Fischer, 1985&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;»Deiner Umarmungen süße Sehnsucht«. Die Geschichte der Empfindungen am Beispiel der französischen Schriften des Grafen August von Platen-Hallermünde&#039;&#039;, Tübingen 1985&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Geschichte der Empfindlichkeit&#039;&#039;, Frankfurt a.M.: Fischer, 1987ff.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Hubert Fichte – Jean Genet&#039;&#039; [Interview]. Mit Photos von [[Leonore Mau]], Aachen: Rimbaud, 1992&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ödipus auf Haknäss. Schauspiel&#039;&#039;, Frankfurt a.M.: Fischer, 1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CDs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gott ist ein Mathematiker. Annäherungen an die traditionelle Psychiatrie in Togo&#039;&#039;, Audio-CD, 60 Minuten, Originaltonaufnahme, hrsg. v. Nils Röller und Klaus Sander in Zusammenarbeit mit Leonore Mau, ISBN 3-932513-21-5 (Köln: supposé, 2000)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;St. Pauli Interviews&#039;&#039; Audio-CD, 77 Minuten, Originalaufnahmen 1969, hrsg. v. Nils Röller und Klaus Sander, mit Fotos von Leonore Mau, ISBN 3-932513-20-7 (Köln: supposé, 2000)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Beat und Prosa. Live im Star-Club Hamburg 1966. Musik: Ian &amp;amp; The Zodiacs, Ferre Grignard&#039;&#039; Audio-CD, 50 Minuten, Köln: supposé 2004, ISBN 3-932513-41-X &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Hubert Fichte - Hörwerke 1966-86; 2 [[MP3]] CD´s Gesamtspieldauer 18 Stunden, hrsg. von Robert Galitz, Kurt Kreiler und Martin Weinmann (Beibuch), Frankfurt a. M.: [[Zweitausendeins]], ISBN 3-86150-657-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sekundärliteratur (Bücher) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bandel, Jan-Frederik (Hg.): Tage des Lesens. Hubert Fichtes &amp;quot;Geschichte der Empfindlichkeit&amp;quot; (Hubert Fichte Studien Bd. 5). Aachen, Rimbaud 2006.&lt;br /&gt;
* Bandel, Jan-Frederik / Hempel, Lasse Ole / Janßen, Theo: Palette revisited. Eine Kneipe und ein Roman. Hamburg, Edition Nautilus 2005.&lt;br /&gt;
* Bandel, Jan-Frederik: Fast glaubwürdige Geschichten. Über Hubert Fichte (Hubert-Fichte-Studien Bd. 3). Aachen, Rimbaud 2005.&lt;br /&gt;
* Bandel, Jan-Frederik: Hubert Fichte: Hotel Garni, Doppelzimmer (Hubert-Fichte-Studien Bd. 2). Aachen, Rimbaud 2004.&lt;br /&gt;
* Beckermann, Thomas (Hrsg.): Hubert Fichte - Materialien zu Leben und Werk. Frankfurt/M., Fischer 1985.&lt;br /&gt;
* Böhme, Hartmut / Tiling, Nikolaus (Hrsg.): Leben, um eine Form der Darstellung zu erreichen. Studien zum Werk Hubert Fichtes. Frankfurt/M., Fischer 1991. &lt;br /&gt;
* Böhme, Hartmut / Tiling, Nikolaus (Hrsg.): Medium und Maske. Die Literatur Hubert Fichtes zwischen den Kulturen. Stuttgart, M &amp;amp; P Verlag für Wissenschaft und Forschung 1995.&lt;br /&gt;
* Böhme, Hartmut: Hubert Fichte. Riten des Autors und Leben der Literatur. Stuttgart, Metzler 1992.&lt;br /&gt;
* Braun, Peter / Weinberg, Manfred: Ethno/Graphie. Reiseformen des Wissens. Tübingen, Gunter Narr 2002.&lt;br /&gt;
* Braun, Peter: Die doppelte Dokumentation. Fotografie und Literatur im Werk von Leonore Mau und Hubert Fichte. Stuttgart, Metzler 1997.&lt;br /&gt;
* Carp, Ulrich: Rio Bahia Amazonas. Untersuchungen zu Hubert Fichtes Roman der Ethnologie mit einer lexikalischen Zusammenstellung zur Erforschung der Religionen Brasiliens. Würzburg, Königshausen &amp;amp; Neumann 2002. &lt;br /&gt;
* Fisch, Michael: Gesten und Gespräche. Über Hubert Fichte. (Hubert-Fichte-Studien Bd. 4). Aachen, Rimbaud 2005.&lt;br /&gt;
* Fisch, Michael: Verwörterung der Welt. Über die Bedeutung des Reisens für Leben und Werk von Hubert Fichte. Orte - Zeiten – Begriffe (Hubert-Fichte-Studien Bd. 1). Aachen, Rimbaud 2000.&lt;br /&gt;
* Hälfte des Lebens. Leonore Mau: Hubert Fichte. Eine fotographische Elegie von Ronald Kay. Schriftenreihe der Hamburgischen Kulturstiftung, Band 4. Hamburg, Dölling und Galitz 1996.&lt;br /&gt;
* Heinrichs, Hans-Jürgen: Die Djemma el-Fna geht durch mich hindurch. Oder wie sich Poesie, Ethnologie und Politik durchdringen. Hubert Fichte und sein Werk. Bielefeld, Pendragon 1991.&lt;br /&gt;
* Kamath, Rekha: &amp;quot;Schichten statt Geschichten&amp;quot;. Selbst- und Fremderforschung bei Hubert Fichte. Bielefeld, Aisthesis 1993.&lt;br /&gt;
* Röhr, Sabine: Hubert Fichte. Poetische Erkenntnis. Montage - Synkretismus - Mimesis. Göttingen, Herodot 1985.&lt;br /&gt;
* Schlagmann, Klaus: Ödipus - komplex betrachtet. Männliche Unterdrückung und ihre Vergeltung durch weibliche Intrige als zentraler Menschheitskonflikt. Darin (S.374 ff): Hubert Fichte: Ödipus auf Håknäss. Saarbrücken, Verlag Der Stammbaum und die 7 Zweige, 2005&lt;br /&gt;
* Seifert-Waibel, Miriam: „Ein Bild aus tausend widersprüchlichen Fitzeln“. Die Rolle der Collage in Hubert Fichtes Explosion und Das Haus der Mina in São Luiz de Maranhão. Bielefeld, Aisthesis 2005.&lt;br /&gt;
* Simo, David: Interkulturalität und ästhetische Erfahrung. Untersuchungen zum Werk Hubert Fichtes. Stuttgart, Metzler 1993.&lt;br /&gt;
* Teichert, Torsten: “Herzschlag außen”. Die poetische Konstruktion des Fremden und Eigenen im Werk von Hubert Fichte. Frankfurt/M., Fischer 1987.&lt;br /&gt;
* Tiling, Johann Nikolaus: Hauchbilder der Erinnerung. Biographische Spuren und die Entwicklung literarischer Motive im Werk Hubert Fichtes. Berlin, rosa winkel 1996.&lt;br /&gt;
* von Wangenheim, Wolfgang: Hubert Fichte. München, edition text + kritik (Autorenbücher) 1980.&lt;br /&gt;
* Weinberg, Manfred: Akut. Geschichte. Struktur. Hubert Fichtes Suche nach der verlorenen Sprache einer poetischen Welterfahrung. Bielefeld, Aisthesis 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sekundärliteratur (Aufsätze) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bandel, Jan-Frederik: Hubert Fichte: Das Hörwerk 1966-86 (Rezension). In: Kultur &amp;amp; Gespenster 1 (2006).&lt;br /&gt;
* Bandel, Jan-Frederik: Hubert Fichte: Die zweite Schuld (Rezension).In: Kultur &amp;amp; Gespenster 1 (2006). &lt;br /&gt;
* Echterhölter, Anna: Schöner Berichten Alexander von Humboldt, Hubert Fichte und Daniel Kehlmann in Venezuela. In: Kultur &amp;amp; Gespenster 1 (2006).&lt;br /&gt;
* Frahm, Ole: Zerstreute Fremde Zur &amp;quot;Annäherung an die Geisteskranken&amp;quot; bei Leonore Mau und Hubert Fichte. In: Kultur &amp;amp; Gespenster 1 (2006).&lt;br /&gt;
* Fuhse, Mario: &amp;quot;Der Mensch ist ein Baum. Eichen meine Eltern. Die Fichte.&amp;quot; Zu Impulsen des Schreibens bei Hubert Fichte. In: Kultur &amp;amp; Gespenster 1 (2006).&lt;br /&gt;
* Fuhse, Mario: &amp;quot;Von der Utopie über deren Scheitern zur Utopie&amp;quot; Zum Konzept der Geschichte der Empfindlichkeit. In: Tage des Lesens (2006)&lt;br /&gt;
* Gillett, Robert M.: Terrorangriff und Terminologie. W. G. Sebald - Volker Hage - Hubert Fichte. In: Kultur &amp;amp; Gespenster 1 (2006).&lt;br /&gt;
* Gutmair, Ulrich: Ich sind die Anderen. Exotismus, Empfindlichkeit, Ethnopoesie und die Politik des Interviews bei Hubert Fichte. In: Kultur &amp;amp; Gespenster 1 (2006).&lt;br /&gt;
* Röggla, Kathrin: Ein Anmaßungskatalog für Herrn Fichte. In: Kultur &amp;amp; Gespenster 1 (2006).&lt;br /&gt;
* Schäfer, Gerd: Ohne Titel, oder: Kosten der Unschuld. Heino Jaeger und das andere Deutschland. In: Kultur &amp;amp; Gespenster 1 (2006).&lt;br /&gt;
* Schülke, Anne: Wohlwollendes Gerede über Hubert Fichte. In: Kultur &amp;amp; Gespenster 1 (2006).&lt;br /&gt;
* these.null: Das imaginäre Werk Hubert Fichtes. In: Kultur &amp;amp; Gespenster 1 (2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme über Hubert Fichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;„Hubert Fichte - der schwarze Engel.“&#039;&#039; Dokumentation, 60 Min., Buch und Regie: Thomas Palzer, Produktion: [[Südwestrundfunk|SWR]], Erstausstrahlung: 30.&amp;amp;nbsp;März 2005  &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/ard/sendung/77731/ „Hubert Fichte: Der schwarze Engel“], [[3sat]], 30. März 2005 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;„Palette revisited.“&#039;&#039; Dokumentation, 67 Min., Regie: Theo Janßen, Produktion: Tag/Traum, 2005 &amp;lt;ref&amp;gt;Jan-Frederik Bandel: [http://www.jfbandel.de/index.htm?row2col1=aktuell.htm Aktuelles zu Fichte]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{PND|118532839}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rrz.uni-hamburg.de/Fichte-Forum Hubert Fichte Forum], aktuelle Informationen, Veranstaltungshinweise, Biografisches, Aufsätze, Bibliografien von der [[Universität Hamburg]]&lt;br /&gt;
* [http://www.hubertfichte.de Hubert Fichte - 70. Geburtstag 2005], 20. Todestag 2006, Veranstaltungen, Neuerscheinungen, Hinweise &lt;br /&gt;
* [http://www.suppose.de/texte/fichtepauli.html St. Pauli Interviews] mit O-Ton auf &#039;&#039;suppose.de&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.suppose.de/texte/fichtegott.html Gott ist ein Mathematiker] mit O-Ton auf &#039;&#039;suppose.de&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.suppose.de/texte/fichtestar.html Beat und Prosa] mit O-Ton auf &#039;&#039;suppose.de&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.rimbaud.de/fichte.html Hubert Fichte Studien im Rimbaud-Verlag] &lt;br /&gt;
* [http://www.jfbandel.de/revisited.htm Palette revisited - eine Kneipe und ein Roman] auf &#039;&#039;jfbandel.de&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.deichtorhallen.de/402.html Hubert Fichte und Leonore Mau.] Der Schriftsteller und die Fotografin (&#039;&#039;deichtorhallen.de&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* [http://www.kulturgespenster.de Kultur &amp;amp; Gespenster - Hubert Fichte: Anmaßung, schönes Berichten und die Kosten der Unschuld], mit Texten von [[Kathrin Röggla]], Anna Echterhölter, Mario Fuhse, Gerd Schäfer und vielen anderen&lt;br /&gt;
* [http://archiv.tagesspiegel.de/drucken.php?link=archiv/09.03.2006/2398826.asp „Expedition ins Afrika der Seele“], [[Tagesspiegel]], 9. März 2006, „[[Herodot]] aus Hamburg-Lokstedt: Zwanzig Jahre nach seinem Tod wird der Schriftsteller Hubert Fichte wiederentdeckt.“&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|F]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bratze</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Ralf_K%C3%B6nig&amp;diff=4276</id>
		<title>Ralf König</title>
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		<updated>2006-10-12T15:06:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bratze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ralf König&#039;&#039;&#039; (*[[8. August]] [[1960]] in [[Soest]]/[[Westfalen]]) ist ein  deutscher [[Comic]]-[[Zeichner]] und -Autor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Ralf König besuchte die [[Hauptschule]] in [[Werl]] und absolvierte im Anschluss eine Tischlerlehre. 1979, während seines [[Coming-Out|Coming-Outs]], veröffentlichte er erste kurze, vor dem Hintergrund der politischen [[Schwulenbewegung]] teilweise sehr engagierte Comic-Storys in dem Münchener Underground-Magazin „Zomix“ sowie der Schwulenzeitschrift „Rosa Flieder“. Er machte seine Mittlere Reife nach und studierte 1981-1986 an der [[Kunstakademie Düsseldorf|Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf]] mit dem Schwerpunkt Freie Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 erschienen mit „Sarius“, „Das sensationelle Comic-Book“ und „SchwulComix“ drei erste Comic-Hefte, deren sich zwischen [[Naturalismus]] und [[Underground]] bewegende Ästhetik die Suche nach einem individuellen Stil dokumentieren. Für die Zeitschrift „Arbeit und Sicherheit im deutschen Bergbau“ entstand 1983 als Auftragsarbeit die Serie „Bodo und Heinz“ (bis 1985).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Band „SchwulComix 2“, 1984 in dem Berliner Szeneverlag Rosa Winkel erschienen, fand König schließlich zu einer eigenen Stilistik und zu seinem Thema: In pointierten Kurzgeschichten, die von dem zeichnerischen Minimalismus der Französin [[Claire Bretécher]] beeinflusst sind, porträtierte er selbstironisch und mit satirischem Augenzwinkern den Alltag der schwulen Subkultur. Zwei weitere „SchwulComix“-Alben (später nachgedruckt unter den Titeln „Zitronenröllchen“, „Silvestertuntenball“ und „Sahneschnittchen“) folgten 1985 und 1986 und machten König als Chronisten der Schwulenbewegung langsam einem wachsenden Publikum bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit „Kondom des Grauens“, einer Krimiparodie mit Anklängen an den Ton des [[Film noir]], entstand 1987 eine erste längere Comic-Erzählung (1990 fortgesetzt mit „Bis auf die Knochen“), noch im gleichen Jahr gefolgt von „Der bewegte Mann“. „Der bewegte Mann“ war Königs erster Comic bei einem großen Publikumsverlag und bescherte ihm eine breite Leserschaft auch jenseits der Schwulenszene. Eine Fortsetzung erschien im folgenden Jahr mit „Pretty Baby“. 1994 wurde „Der bewegte Mann“ von [[Sönke Wortmann]] mit [[Til Schweiger]], [[Joachim Król]] und [[Katja Riemann]] in den Hauptrollen verfilmt und mit 6,5 Millionen Zuschauern zum bis dato zweiterfolgreichsten Film der deutschen Kinogeschichte. Er wurde in 47 Ländern gezeigt und 1995 mit dem [[Bundesfilmpreis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem epischen Comic-Roman hat Ralf König zu einem neben seinen pointierten Kurzgeschichten zweiten idealen Erzählformat gefunden, in dem er auch Klassiker wie [[Aristophanes]] („Lysistrata“, 1987, verfilmt 2002) oder [[Shakespeare]] („Jago“, 1998) satirisch adaptierte. In beiden Formaten zählt das ungleiche Knollennasen-Paar Konrad und Paul (1990 für die Zeitschrift „Magnus“ entstanden), die beide unterschiedliche Charakterzüge ihres Zeichners in sich tragen, zu den Figuren, denen sich Ralf König immer wieder widmet und in deren Biografie er eine Chronik des schwulen Alltags nachgezeichnet hat. In dem Band „Super Paradise“ (1999) etwa setzte er sich mit dem Thema [[Aids]] auseinander, in „Sie dürfen sich jetzt küssen“ (2003) mit der [[Homoehe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 gestaltete König vier Comic-Hefte zum Thema Prävention für die [[Deutsche Aids-Hilfe]]. Trotz seines großen Erfolgs kam es in den 1990-er Jahren jedoch immer wieder auch zu Beanstandungen, die teilweise in Indizierungsanträgen gegen Königs Bücher mündeten. Besonders engagierte sich hier das bayerische Landesjugendamt. Die geforderte Indizierung des Titels „Bullenklöten“ (1992) lehnte die [[Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften]] jedoch unter Berufung auf den [[Kunstvorbehalt]] ab. Trotzdem fand 1996 auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Meiningen eine breit angelegte bundesweite Ermittlungs- und Beschlagnahmeaktion in über 1.000 Buchhandlungen statt, die sich neben anderen Comics (darunter auch [[Art Spiegelman|Art Spiegelmans]] „Maus“) vor allem gegen den Band „Kondom des Grauens“ richtete. Zu einem Verfahren kam es jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen neuen Weg beschritt König 2004 mit der Serie „Roy &amp;amp; Al“, in deren Mittelpunkt die beiden Hunde eines schwulen Paares stehen. In seinem bislang umfangreichsten Werk, der 2005 und 2006 in zwei Bänden erschienenen Erzählung „Dschinn Dschinn“, beschäftigte er sich mit dem Phänomen des radikalen [[Islamismus]]. Neben regelmäßig erscheinenden neuen Comic-Romanen zeichnet König monatlich Kurzgeschichten für die Zeitschrift „Männer aktuell“, die in Alben wie „Suck my Duck!“ (2004) oder „Trojanische Hengste“ (2006) gesammelt nachgedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinen witzigen, oft aber auch hintersinnigen und bewegenden Geschichten hat sich Ralf König stets gegen die Vorurteile gegenüber Schwulen und Lesben engagiert. Ralf König war Mitglied in regionalen Schwulengruppen, er ist Mitglied der [[Homosexuelle Selbsthilfe|Homosexuellen Selbsthilfe]] und des [[LSVD]], außerdem unterstützt er mit seiner Arbeit immer wieder die Schwulenemanzipation und die [[Prävention]]sarbeit der [[AIDS-Hilfe]]n. Er ist Förderer der [[Akademie Waldschlösschen]], auf die er in verschiedenen Comics Bezug nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Bücher wurden in bislang 13 Sprachen übersetzt. Mit einer Gesamtauflage von fast sieben Millionen Exemplaren ist er heute der weltweit populärste Autor explizit schwuler Geschichten&amp;lt;!--Beleg?--&amp;gt;. Vier seiner Werke wurden für das Kino verfilmt, etliche als Puppenspiel oder Theaterstück aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1992 wurde König während des [[Comic-Salon Erlangen|Internationalen Comic-Salons]] in [[Erlangen]] in der Kategorie „Bester deutscher Comic-Zeichner“ mit dem [[Max-und-Moritz-Preis]] ausgezeichnet, dem zahlreiche internationale Preise folgten, u.a. 2005 der Prix Alph’Art für das beste Szenario für die französische Übersetzung von „Wie die Karnickel“ in Angoulême sowie der Premio miglior storia lunga für die italienische Ausgabe von „Bullenklöten“ in Lucca.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 erhielt Ralf König für seine gezeichneten Kommentare zum [[Das Gesicht Mohammeds|Karikaturenstreit]] abermals den Max-und-Moritz-Preis (Spezialpreis der Jury) für sein Engagement in dem Konflikt um die 2005 von der dänischen Zeitung „Jyllands-Posten“ veröffentlichen Mohammed-Cartoons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König lebt nach [[Soest]], [[Dortmund]] und [[Berlin]] heute in [[Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Comicbücher ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Sarius&#039;&#039;, 1981&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Das sensationelle Comic-Book&#039;&#039;, 1981&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;SchwulComix&#039;&#039;, 1981&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;SchwulComix 2&#039;&#039;, 1984&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Macho Comix&#039;&#039;, 1984&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;SchwulComix 3&#039;&#039;, 1985&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;SchwulComix 4&#039;&#039;, 1986&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Kondom des Grauens&#039;&#039;, 1987&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Der bewegte Mann&#039;&#039;, 1987&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Lysistrata&#039;&#039;, 1987&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Pretty Baby&#039;&#039;, 1988 (Fortsetzung von &#039;&#039;Der bewegte Mann&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Comics, Cartoons, Critzeleien&#039;&#039;, 1988&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Safere Zeiten&#039;&#039;, 1988&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Beach Boys&#039;&#039;, 1989&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Prall aus dem Leben&#039;&#039;, 1989&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Bis auf die Knochen&#039;&#039;, 1990 (Fortsetzung von &#039;&#039;Kondom des Grauens&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Heiße Herzen&#039;&#039;, 1990 (mit [[Detlev Meyer]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Zitronenröllchen&#039;&#039;, 1990&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Schwulxx-Comix&#039;&#039;, 1990 (mit [[Walter Moers]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Deutsche Tuntenpost&#039;&#039;, 1991&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Bullenklöten!&#039;&#039;, 1992&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;...und das mit links!&#039;&#039;, 1993&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Konrad und Paul&#039;&#039;, 1993&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Konrad und Paul 2&#039;&#039;, 1994&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Jago&#039;&#039;, 1998&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Superparadise&#039;&#039;, 1999 (Fortsetzung von &#039;&#039;Bullenklöten&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Poppers! Rimming! Tittentrimm!&#039;&#039;, 2001&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Wie die Karnickel&#039;&#039;, 2002&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Sie dürfen sich jetzt küssen&#039;&#039;, 2003 (dritter Teil zu &#039;&#039;Bullenklöten&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Suck my duck&#039;&#039;, 2004&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Roy und Al&#039;&#039;, 2004&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Dschinn Dschinn. Der Zauber des Schabbar&#039;&#039;, 2005&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Trojanische Hengste&#039;&#039;, 2006&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Dschinn Dschinn 2. Schleierzwang im Sündenpfuhl&#039;&#039;, 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Comicserien ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Bodo und Heinz&#039;&#039;, 1983–1986&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Konrad und Paul&#039;&#039;, seit 1990&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Roy &amp;amp; Al&#039;&#039;, seit 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filme nach Vorlagen von Ralf König ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Der bewegte Mann&#039;&#039;, 1994&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Kondom des Grauens&#039;&#039;, 1996 (Drehbuch von Ralf König)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Wie die Karnickel&#039;&#039;, 2002 (Drehbuch von Ralf König)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Lisístrata&#039;&#039;, Spanien 2002 (nach &#039;&#039;Lysistrata&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1992 [[Max-und-Moritz-Preis]] als &#039;&#039;Bester deutschsprachiger Comic-Künstler&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2006 [[Max-und-Moritz-Preis]], &#039;&#039;Spezialpreis der Jury, „für seine künstlerische Stellungnahme im Streit um die Mohammed-Karikaturen“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{PND|119411970}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb Name|ID=0477910|NAME=Ralf König}}&lt;br /&gt;
*[http://www.ralf-koenig.de Website von Ralf König]&lt;br /&gt;
*[http://rk.bdsm-comics.de offizielles Ralf König Forum]&lt;br /&gt;
*[http://www.qmdb.de/Filmseiten/wiediekarnickel.htm Filme von Ralf König] in der [http://www.qmdb.de Queer Movie Database]&lt;br /&gt;
*[http://www.comicradioshow.com/Article2238.html Ralf Königs Kommentar zum Karikaturenstreit]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|K]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bratze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Rinaldo_Hopf&amp;diff=4275</id>
		<title>Rinaldo Hopf</title>
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		<updated>2006-10-12T15:06:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bratze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Rinaldo Hopf&#039;&#039;&#039; (* [[30. Juni]] [[1955]] in [[Freiburg im Breisgau]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Künstler]] und [[Fotograf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Rinaldo Hopf studierte von 1974 bis 1981 [[Kunst]], [[Religionswissenschaft]]en und [[Ethnologie]] in [[Freiburg im Breisgau]], [[San Francisco]] und [[Bremen]]. &lt;br /&gt;
Stipendien führten ihn u. a. 1988 nach Rom, 1992 nach Istanbul und 1995 nach New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen===&lt;br /&gt;
* Art@Large und Wessel + O´Connor Gallery, New York&lt;br /&gt;
* Schwules Museum, Berlin&lt;br /&gt;
* Kunstbehandlung, München&lt;br /&gt;
* Galerie Faubourg, Amsterdam&lt;br /&gt;
* Atatürk Cultural Center, Istanbul. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppenausstellungen ===&lt;br /&gt;
* Akademie der Künste, Berlin&lt;br /&gt;
* NGbK, Berlin&lt;br /&gt;
* Künstlerhaus Bethanien, Berlin&lt;br /&gt;
* PS1 Museum, New York&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bücher ===&lt;br /&gt;
* „Subversiv“ (2004) ISBN 3-88769-333-7&lt;br /&gt;
* in Vorbereitung für 2006: „Amore“(Bildband; im Konkursbuchverlag). Herausgeber (mit [[Axel Schock]]): „Mein schwules Auge 3“; konkursbuch Verlag 2006, Kurator der gleichnamigen Ausstellung im Schwulen Museum, Berlin und Barcelona 2006. ISBN 3-88769-393-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*{{PND|129496529}}&lt;br /&gt;
*[http://www.rinaldohopf.com Homepage]&lt;br /&gt;
*[http://www.artcharity.de/2005/kunstart.php?objekt=63 Aukionsbild]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|H]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bratze</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Karen-Susan_Fessel&amp;diff=4274</id>
		<title>Karen-Susan Fessel</title>
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		<updated>2006-10-12T15:05:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bratze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karen-Susan Fessel&#039;&#039;&#039; (*[[15. Dezember]] [[1964]] in [[Lübeck]]) ist eine deutsche Schriftstellerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 Abitur am Ludwig-Windthorst-Gymnasium in Meppen/Ems &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983-1991 Magisterstudium der Theaterwissenschaft, Germanistik und Romanistik an der Freien Universität Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 Hospitanz in den Abteilungen Hörspiel und Feature des ORB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 1993 freie Schriftstellerin und Journalistin, lebt und arbeitet in Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Veröffentlichungen (Romane, Erzählungen, Sachbücher) im Berliner Querverlag, Piper, Konkursbuch Verlag und Oettinger Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stipendien &lt;br /&gt;
1996 Aufenthaltsstipendium im Künstlerdorf Schöppingen, Nordrhein-Westfalen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 und 2002 Alfred-Döblin-Stipendium in Wewelsfleth, Schleswig-Holstein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 und 2005 Stipendium für Kinder- und Jugendliteratur der Stiftung Preußische Seehandlung, Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Stipendium Schloß Wiepersdorf, Brandenburg und Stipendium im Künstlerhaus Lukas der Stiftung Kulturfonds, Mecklenburg-Vorpommern &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Stipendium im Künstlerhaus Cismar/Grömitz der Landesregierung Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
und Auslandsreisestipendium für Schweden der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft und Kultur &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
2001 Amsterdam-Aufenthaltsstipendium der Stiftung Kulturaustausch und Stipendium Kunstverein Röderhof e.V., Sachsen-Anhalt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 + 2003 Stipendium im Baltic Centre for Writers and Translators, Visby/Gotland, Schweden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 Märkisches Literaturstipendium &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und wenn schon!&amp;quot; (Jugendbuch im Oetinger Verlag):&lt;br /&gt;
2003 nominiert zum Deutschen Jugendliteraturpreis &lt;br /&gt;
03/2002 &amp;quot;Die besten 7 Bücher für junge Leser&amp;quot; (DeutschlandRadio/Focus) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Steingesicht&amp;quot; (Jugendbuch im Oetinger Verlag&lt;br /&gt;
12/2001 Sieben Beste - Zürcher Kinderbuchpreis La vache qui lit &lt;br /&gt;
2005 Taiwan Book Award&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Stern namens Mama&amp;quot;, Kinderbuch, Oetinger-Verlag &lt;br /&gt;
5/2002 Empfehlungsliste des Evangelischen Buchpreises&lt;br /&gt;
11/2000 Sieben Beste - Zürcher Kinderbuchpreis &amp;quot;La vache qui lit&amp;quot; &lt;br /&gt;
3/2000 Die besten 7 Bücher für junge Leser (DeutschlandRadio/Focus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie (Literatur für Erwachsene) ==&lt;br /&gt;
* Und abends mit Beleuchtung. Roman (1994)&lt;br /&gt;
* Heuchelmund. Erotische Erzählungen (1995)&lt;br /&gt;
* Bilder von ihr. Roman (1997)&lt;br /&gt;
* Sirib, meine Königin. Phantastische Erzählung (1997)&lt;br /&gt;
* Was ich Moira nicht sage. Erzählungen (1998)&lt;br /&gt;
* Bis ich sie finde. Roman (2002)&lt;br /&gt;
* Danke, ich schaff&#039;s alleine (2003)&lt;br /&gt;
* Unter meinen Händen. Roman (2004)&lt;br /&gt;
* Out! 800 berühmte Lesben, Schwule und Bisexuelle (mit [[Axel Schock]], 6., erweiterte Auflage 2004)&lt;br /&gt;
* Nur die Besten. Roman (Neuausgabe 2005)&lt;br /&gt;
* Jenny mit O. Roman (2005)&lt;br /&gt;
* Abenteuer und Frauengeschichten. Erzählungen (2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie (Literatur für Kinder und Jugendliche) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Stern namens Mama (1999)&lt;br /&gt;
* Steingesicht (2001)&lt;br /&gt;
* Und wenn schon! (2002)&lt;br /&gt;
* Ausgerechnet du (2003)&lt;br /&gt;
* Lametta am Himmel (2004)&lt;br /&gt;
* Max in den Wolken (2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere veröffentlichte Erzählungen und Essays (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Der Schneider und die Schneiderin. In: Peter Schaden (Hg.), Drive in. Texte zum 1. Wiener Werkstattpreis. Wien, 1993 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenrauschen. In: Jürgen Roth und Hermann-Josef Schuh (Hg.), Rausch und Künste. Konkursbuch Verlag Claudia Gehrke, Tübingen 1994 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vaterblut. In: Regina Nössler und Petra Flocke (Hg.), Blut. Konkursbuch 33. Konkursbuch Verlag Claudia Gehrke, Tübingen 1997 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlorene Gesichter. In: Madeleine Marti und Marianne Ulmi (Hg.), Sappho küßt Europa. Geschichten von Lesben aus zwanzig Ländern. Querverlag, Berlin 1997 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- amerik. Übersetzung: Lost Faces. In: Naomi Holoch and Joan Nestle (Ed.), The Vintage Book of International Lesbian Fiction. Random House, New York 1999 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zechprelle. In: Thomas Ott (Hg.), einmal wars schön. Erzählungen. MännerschwarmSkript Verlag, Hamburg 1997 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regeln und Rollen. In: Stephanie Kuhnen (Hg.), Butch/Femme. Eine erotische Kultur. Querverlag, Berlin 1997 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zicken und ich. In: Andrea Krug und Dagmar Schadenberg (Hg.), Verführungen. Krug &amp;amp; Schadenberg, Berlin 1998 &lt;br /&gt;
-- auch in: Andrea Bußemeier (Hg.), Sugar &amp;amp; Spice. Schnelle Geschichten für harte Frauen. Knaur, München 2000 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Mutter hat Recht. In: Iris Konopik und Stefanie Montag (Hg.), Coming Out Lesebuch. Argument Verlag, Hamburg 1999 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dunkle Hälfte des Mondes. In: Rainer Falk u.a. (Hg.), Sexperimente. Querverlag, Berlin 1999 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühauff, Gronbach und Partner. In: Andrea Krug und Dagmar Schadenberg (Hg.), Augenblicke. Krug &amp;amp; Schadenberg, Berlin 1999 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen in Leipzig. In: Susanne Frank und Timothy Sonderhüsken (Hg.), Hot&#039;n Holy. Ein erotischer Weihnachtskalender. Knaur, München 1999 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tine aus dem Moore. In: Alexandra Rak (Hg.), Von Gestern und Morgen. Mit 21 Autoren durch zwanzig und ein Jahrhundert. Verlag Friedrich Oetinger, Hamburg 2000 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abenteuer und Frauengeschichten. In: Nora Déchant (Hg.), Übernachtung mit Frühstück. Erotische Geschichten. Knaur, München 2000 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mir gehört. In: [[Manuela Kay]] und Anja Müller (Hg.), Schöner kommen. Das Sexbuch für Lesben. Querverlag, Berlin 2000 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parade der Postarbeiterinnen. In: Sabine Blau (Hg.), Geschichten zum Rotwerden. Piper Verlag, München 2000 &lt;br /&gt;
-- auch in: Sabine Blau (Hg.), Die wichtigste Sache der Welt. Piper Verlag, München 2003 &lt;br /&gt;
Bücher waren von Anfang an meine schönsten Geschenke - Ich über mich. In: Oetinger Lesebuch, Almanach 2001/2001, Verlag Friedrich Oetinger, Hamburg 2001 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann die Körper wichtig wurden. In: Claudia Gehrke und Uve Schmidt, Mein heimliches Auge. Das Jahrbuch der Erotik XVI. Konkursbuch Verlag Claudia Gehrke, Tübingen 2001 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich Moira nicht sage. In: Bettina Hesse (Hg.), Feuer und Flamme. Ein erotisches Lesebuch. Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2002 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cora kennt sich aus. In: Michaela Kenklies (Hg.), Gute-Nacht-Geschichten für Frauen die nicht einschlafen wollen. Piper Verlag, München 2002 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prost Lappland! In: Annika Krummacher (Hg.), Freundinnen. Die schönsten Geschichten. Piper Verlag, München 2002 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stille Beute. In: Anna Maria Heller und Regina Nössler (Hg.), Bisse und Küsse 2. Sexgeschichten. Querverlag, Berlin 2002 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.karen-susan-fessel.de Webseite Karen-Susan Fessel]&lt;br /&gt;
* [http://www.querverlag.de Querverlag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|F]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bratze</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Axel_Schock&amp;diff=4273</id>
		<title>Axel Schock</title>
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		<updated>2006-10-12T15:05:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bratze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Axel Schock]]&#039;&#039;&#039; (* [[11. September]] [[1965]] in  Neckarbischofsheim ist ein deutscher [[Journalist]] und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schock studierte Literaturwissenschaft|Literatur- und Theaterwissenschaft sowie Publizistik an der Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin.  Erste literarische Veröffentlichungen (Prosa, Lyrik, Songtexte für verschiedene Bands) ab 1982. Scheffelpreis 1985. Mitarbeiter des lesbisch-schwulen Radioprojektes [[Eldoradio]] in Berlin. Bis 1994 Redakteur des bundesweiten Schwulenmagazins [[magnus]] und des Berliner Szenestadtmagazins [[Siegessäule]].&lt;br /&gt;
Er lebt und arbeitet seit 1985 in Berlin als Kulturjournalist und Publizist für verschiedenste Zeitschriften und Tageszeitungen, u.a. als Redakteur für [[Hinnerk]] (Hamburg) und citymag Berlin, sowie als Autor für Cinema, Berliner Zeitung,  Die tageszeitung|taz, Berliner Morgenpost und u_magazine, Kulturnews sowie für die Nachrichtenagentur Deutscher Depeschendienst ddp. Außerdem schrieb er Features für den Hörfunk und arbeitete fürs Fernsehen. Sein Spezialgebiete sind Kleinkunst, Populärkultur, Literatur, Film und Bühne. Seine Bücher befassen sich vorwiegend mit Themen aus dem Umfeld der [[Schwul]]en-Szene. Unter Pseudonym veröffentlichte er außerdem diverse literarische Titel und Sachbücher zu anderen Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* (Mitherausgeber) &#039;&#039;Schreib-Spuren&#039;&#039; (1993);&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Zehn Minuten. Jetzt.&#039;&#039; Kürzestgeschichten (1993);&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;I&#039;m crazy for das Holzfällerhemd&#039;&#039; (1994);&lt;br /&gt;
* (mit [[Ulf Meyer]]): &#039;&#039;Der schwule Sprachführer&#039;&#039; (1996);&lt;br /&gt;
* (mit [[Karen-Susan Fessel]]): &#039;&#039;Out! : 800 berühmte Lesben, Schwule und Bisexuelle&#039;&#039; (5., erweiterte Auflage 2004);&lt;br /&gt;
* (mit Ulrike Anhamm): &#039;&#039;Das Queer Quiz Buch&#039;&#039; (1996); &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&amp;quot;Ein letzter Gruß&amp;quot;. Trauer – Anatomie eines Gefühls&#039;&#039; (1997);&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Bibliothek von Sodom. Das Buch der schwulen Bücher&#039;&#039; (1998);&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die [[Cazzo]]-Story. Pornostars, made in Germany&#039;&#039; (2000); &lt;br /&gt;
* &#039;&#039; Die [[acapickels]] drücken sich aus&#039;&#039; (2000);&lt;br /&gt;
* (Herausgeber): &#039;&#039;Der schöne Mann ist tot. Beiträge zum Literaturpreis der Schwulen Buchläden&#039;&#039; (2003);&lt;br /&gt;
* (mit [[Manuela Kay]]): &#039;&#039;[[Out im Kino]]&#039;&#039;. Das lesbisch-schwule Filmlexikon&#039;&#039; (2004);&lt;br /&gt;
* (mit Karin Schupp): &#039;&#039;Out-Takes Das lesbisch-schwule Lexikon des unnützen Wissens&#039;&#039; (2005);&lt;br /&gt;
* (Herausgeber, mit [[Rinaldo Hopf]]: &#039;&#039;Mein schwules Auge 3&#039;&#039; (2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.querverlag.de/autoren/Axel-Schock.html Foto des Autors unter www.querverlag.de]&lt;br /&gt;
* http://www.guxme.de/Details/Medien_Fachzeitschriften-Journalisten-Axel-Schock-D-10724-Berlin.html Eintrag bei guxme&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|S]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bratze</name></author>
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		<title>Axel Schock</title>
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		<updated>2006-10-12T08:52:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bratze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Axel Schock]]&#039;&#039;&#039; (* [[11. September]] [[1965]] in  Neckarbischofsheim ist ein deutscher [[Journalist]] und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schock studierte Literaturwissenschaft|Literatur- und Theaterwissenschaft sowie Publizistik an der Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin.  Erste literarische Veröffentlichungen (Prosa, Lyrik, Songtexte für verschiedene Bands) ab 1982. Scheffelpreis 1985. Mitarbeiter des lesbisch-schwulen Radioprojektes [[Eldoradio]] in Berlin. Bis 1994 Redakteur des bundesweiten Schwulenmagazins [[magnus]] und des Berliner Szenestadtmagazins [[Siegessäule]].&lt;br /&gt;
Er lebt und arbeitet seit 1985 in Berlin als Kulturjournalist und Publizist für verschiedenste Zeitschriften und Tageszeitungen, u.a. als Redakteur für [[Hinnerk]] (Hamburg) und citymag Berlin, sowie als Autor für Cinema, Berliner Zeitung,  Die tageszeitung|taz, Berliner Morgenpost und u_magazine, Kulturnews sowie für die Nachrichtenagentur Deutscher Depeschendienst ddp. Außerdem schrieb er Features für den Hörfunk und arbeitete fürs Fernsehen. Sein Spezialgebiete sind Kleinkunst, Populärkultur, Literatur, Film und Bühne. Seine Bücher befassen sich vorwiegend mit Themen aus dem Umfeld der [[Schwul]]en-Szene. Unter Pseudonym veröffentlichte er außerdem diverse literarische Titel und Sachbücher zu anderen Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* (Mitherausgeber) &#039;&#039;Schreib-Spuren&#039;&#039; (1993);&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Zehn Minuten. Jetzt.&#039;&#039; Kürzestgeschichten (1993);&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;I&#039;m crazy for das Holzfällerhemd&#039;&#039; (1994);&lt;br /&gt;
* (mit [[Ulf Meyer]]): &#039;&#039;Der schwule Sprachführer&#039;&#039; (1996);&lt;br /&gt;
* (mit [[Karen-Susan Fessel]]): &#039;&#039;Out! : 800 berühmte Lesben, Schwule und Bisexuelle&#039;&#039; (5., erweiterte Auflage 2004);&lt;br /&gt;
* (mit Ulrike Anhamm): &#039;&#039;Das Queer Quiz Buch&#039;&#039; (1996); &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&amp;quot;Ein letzter Gruß&amp;quot;. Trauer – Anatomie eines Gefühls&#039;&#039; (1997);&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Bibliothek von Sodom. Das Buch der schwulen Bücher&#039;&#039; (1998);&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die [[Cazzo]]-Story. Pornostars, made in Germany&#039;&#039; (2000); &lt;br /&gt;
* &#039;&#039; Die [[acapickels]] drücken sich aus&#039;&#039; (2000);&lt;br /&gt;
* (Herausgeber): &#039;&#039;Der schöne Mann ist tot. Beiträge zum Literaturpreis der Schwulen Buchläden&#039;&#039; (2003);&lt;br /&gt;
* (mit [[Manuela Kay]]): &#039;&#039;[[Out im Kino]]&#039;&#039;. Das lesbisch-schwule Filmlexikon&#039;&#039; (2004);&lt;br /&gt;
* (mit Karin Schupp): &#039;&#039;Out-Takes Das lesbisch-schwule Lexikon des unnützen Wissens&#039;&#039; (2005);&lt;br /&gt;
* (Herausgeber, mit [[Rinaldo Hopf]]: &#039;&#039;Mein schwules Auge 3&#039;&#039; (2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.querverlag.de/autoren/Axel-Schock.html Foto des Autors unter www.querverlag.de]&lt;br /&gt;
* http://www.guxme.de/Details/Medien_Fachzeitschriften-Journalisten-Axel-Schock-D-10724-Berlin.html Eintrag bei guxme&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bratze</name></author>
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		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Hubert_Fichte&amp;diff=4248</id>
		<title>Hubert Fichte</title>
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		<updated>2006-10-12T08:49:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bratze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hubert Fichte&#039;&#039;&#039; (* [[21. März]] [[1935]] in [[Perleberg]], [[Brandenburg]]; † [[8. März]] [[1986]] in [[Hamburg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Fichte, der sowohl eine Ausbildung zum [[Schauspieler]] als auch eine Lehre in der [[Landwirtschaft]] ([[1955]]-[[1957|57]]) absolvierte und zeitweilig als Schafshirte in der [[Provence]] in [[Frankreich]] arbeitete, lebte ab 1961 in Hamburg, zunächst kurzfristig in Lokstedt, dann an der Elbchaussee, schließlich - bis zu seinem Tod - in Othmarschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach missglückten dramatischen Versuchen veröffentlichte er unter anderem den Erzählband &#039;&#039;Der Aufbruch nach Turku&#039;&#039; (1963), &#039;&#039;Das Waisenhaus&#039;&#039; ([[1965]]), &#039;&#039;Die Palette&#039;&#039; ([[1968]]) und &#039;&#039;Detlevs Imitationen &amp;quot;Grünspan&amp;quot;&#039;&#039; (1971). Ein kurzer Erstdruck aus dem Roman &amp;quot;Detlevs Imitationen - Grünspan&amp;quot; erschien mit einem Portrait von Hubert Fichte in der Zeitschrift &#039;&#039;[[Konkret (Zeitschrift)|konkret]]&#039;&#039;, Nr. 20 im Jahr 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Ausgaben von &#039;&#039;konkret&#039;&#039; erschien regelmäßig Hubert Fichtes &#039;&#039;Plattenragout&#039;&#039;. In der Kolumne &amp;quot;Polizei - Dein Freund und Helfer&amp;quot; setzt sich Hubert Fichte 1966 in &#039;&#039;konkret&#039;&#039;, Nr. 8  kritisch mit der demokratischen Ordnung auseinander: &amp;quot;Soll der Gummiknüppel in unserer jungen Demokratie, auf der eine schlimme Hypothek lastet, Argumente, Humor, Verständigkeit von seiten der Polizei ersetzen?&amp;quot; Zu seinen prägenden Einflüssen gehörte neben [[Marcel Proust]] [[Hans Henny Jahnn]], den Fichte 1949 kennenlernte, aber auch [[Jean Genet]], mit dem er ein vielbeachtetes Interview geführt hat. Sein Verhältnis zu Jahnn - und dessen Einfluss auf die Entdeckung der eigenen [[Homosexualität]] - hat Fichte in seinem letzten zu Lebzeiten erschienenen Roman &#039;&#039;Versuch über die Pubertät&#039;&#039; (1974) dargestellt, mit dem er seinen autobiografisch inspirierten &#039;&#039;roman fleuve&#039;&#039; vorläufig zu einem Abschluss brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren beschäftigte sich Fichte zunehmend mit [[Ethnologie|ethnologischen]] Untersuchungen. Von [[1971]] bis [[1975]] hielt er sich hierzu in [[Bahia]] ([[Brasilien]]), [[Haiti]] und [[Trinidad (Insel)|Trinidad]] auf. Die später von ihm selbst als &amp;quot;Ethnopoesie&amp;quot; zusammengefassten Werke wie &#039;&#039;Xango&#039;&#039; (1976) und &#039;&#039;Petersilie&#039;&#039; (1980) verließen dabei die [[Lyrik|lyrische]] Perspektive nicht. Eher einer Ethnografie des Inlands verpflichtet sind seine [[St. Pauli]] Interviews, die zuerst 1972 unter dem Titel &#039;&#039;Interviews aus dem Palais d&#039;Amour etc.&#039;&#039;, dann 1978 erweitert unter dem Titel &#039;&#039;Wolli Indienfahrer&#039;&#039; erschienen sind, ebenso seine Interviews mit Hans Peter Reichelt (&#039;&#039;[[Hans Eppendorfer]]. Der Ledermann spricht mit Hubert Fichte&#039;&#039; (1977). Parallel zu Fichtes ethnografischen Büchern erschienen auch die Fotobände &#039;&#039;Xango&#039;&#039; und &#039;&#039;Petersilie&#039;&#039; der Fotografin [[Leonore Mau]], Fichtes Lebensgefährtin seit 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den späten Siebzigern begonnene und auf 19 Bände angelegte &#039;&#039;Geschichte der Empfindlichkeit&#039;&#039; konnte von ihrem Verfasser jedoch nicht mehr beendet werden. Sie wurde ab [[1987]] aus dem Nachlass als Fragment veröffentlicht. Der letzte Band, &#039;&#039;Die zweite Schuld&#039;&#039;, wurde vom Autor mit einer Sperrfrist von 30 Jahren versehen, ist aber dessen ungeachtet bereits 2006 erschienen. Er erzählt von Fichtes Zeit im Literarischen Colloquium in Berlin 1963/64 und besteht im Wesentlichen aus Interviews (mit Joachim Neugröschel, Elfriede Gerstl, [[Walter Höllerer]], [[Hermann Peter Piwitt]] und Klaus Stiller). Fichte starb 1986 kurz vor seinem 51. Geburtstag im [[Hafenkrankenhaus]] Hamburg. Er wurde auf dem Friedhof [[Hamburg-Nienstedten]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literarische Bedeutung ===&lt;br /&gt;
Fichte wird heute neben [[Günter Grass]], [[Uwe Johnson]] und [[Arno Schmidt]] zu den wichtigsten deutschen Autoren der Nachkriegszeit gezählt. &amp;lt;sup&amp;gt;&#039;&#039;(Quelle?)&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1995 verleiht die Stadt Hamburg im Gedenken an Fichte den [[Hubert-Fichte-Preis]] für besondere literarische Leistungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
*1985 - [[Alexander-Zinn-Preis (Literaturpreis)|Alexander-Zinn-Preis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke &amp;lt;small&amp;gt;(Auswahl)&amp;lt;/small&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Aufbruch nach Turku. Erzählungen&#039;&#039;, Hamburg: Hoffmann und Campe, 1963&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Im Tiefstall. Erzählung&#039;&#039;, Göttingen: Galerie im Centre, 1965&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Waisenhaus. Roman&#039;&#039;, Reinbek: Rowohlt, 1965&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Palette. Roman&#039;&#039;, Reinbek: Rowohlt, 1968&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Detlevs Imitationen »Grünspan«. Roman&#039;&#039;, Reinbek: Rowohlt, 1971&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Interviews aus dem Palais d’Amour&#039;&#039;, Reinbek: Rowohlt, 1972; erweitert dann unter: &#039;&#039;Wolli Indienfahrer&#039;&#039;, Frankfurt a.M.: Fischer 1978&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Versuch über die Pubertät. Roman&#039;&#039;, Hamburg: Hoffmann und Campe 1974&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Xango. Die afroamerikanischen Religionen II. Bahia. Haiti. Trinidad&#039;&#039;, Frankfurt a.M.: Fischer, 1976&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Petersilie. Die afroamerikanischen Religionen IV. Santo Domingo. Venezuela. Miami. Grenada&#039;&#039;, Frankfurt a.M.: Fischer, 1980&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Psyche. Anmerkungen zur Psychiatrie in Senegal&#039;&#039;, Frankfurt a.M.: Qumran, 1980&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Zwei Autos für den Heiligen Pedro Claver&#039;&#039;, Frankfurt a.M.: Qumran, 1982&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Lazarus und die Waschmaschine. Kleine Einführung in die Afroamerikanische Kultur&#039;&#039;, Frankfurt a.M.: Fischer, 1985&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;»Deiner Umarmungen süße Sehnsucht«. Die Geschichte der Empfindungen am Beispiel der französischen Schriften des Grafen August von Platen-Hallermünde&#039;&#039;, Tübingen 1985&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Geschichte der Empfindlichkeit&#039;&#039;, Frankfurt a.M.: Fischer, 1987ff.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Hubert Fichte – Jean Genet&#039;&#039; [Interview]. Mit Photos von [[Leonore Mau]], Aachen: Rimbaud, 1992&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ödipus auf Haknäss. Schauspiel&#039;&#039;, Frankfurt a.M.: Fischer, 1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CDs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gott ist ein Mathematiker. Annäherungen an die traditionelle Psychiatrie in Togo&#039;&#039;, Audio-CD, 60 Minuten, Originaltonaufnahme, hrsg. v. Nils Röller und Klaus Sander in Zusammenarbeit mit Leonore Mau, ISBN 3-932513-21-5 (Köln: supposé, 2000)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;St. Pauli Interviews&#039;&#039; Audio-CD, 77 Minuten, Originalaufnahmen 1969, hrsg. v. Nils Röller und Klaus Sander, mit Fotos von Leonore Mau, ISBN 3-932513-20-7 (Köln: supposé, 2000)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Beat und Prosa. Live im Star-Club Hamburg 1966. Musik: Ian &amp;amp; The Zodiacs, Ferre Grignard&#039;&#039; Audio-CD, 50 Minuten, Köln: supposé 2004, ISBN 3-932513-41-X &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Hubert Fichte - Hörwerke 1966-86; 2 [[MP3]] CD´s Gesamtspieldauer 18 Stunden, hrsg. von Robert Galitz, Kurt Kreiler und Martin Weinmann (Beibuch), Frankfurt a. M.: [[Zweitausendeins]], ISBN 3-86150-657-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sekundärliteratur (Bücher) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bandel, Jan-Frederik (Hg.): Tage des Lesens. Hubert Fichtes &amp;quot;Geschichte der Empfindlichkeit&amp;quot; (Hubert Fichte Studien Bd. 5). Aachen, Rimbaud 2006.&lt;br /&gt;
* Bandel, Jan-Frederik / Hempel, Lasse Ole / Janßen, Theo: Palette revisited. Eine Kneipe und ein Roman. Hamburg, Edition Nautilus 2005.&lt;br /&gt;
* Bandel, Jan-Frederik: Fast glaubwürdige Geschichten. Über Hubert Fichte (Hubert-Fichte-Studien Bd. 3). Aachen, Rimbaud 2005.&lt;br /&gt;
* Bandel, Jan-Frederik: Hubert Fichte: Hotel Garni, Doppelzimmer (Hubert-Fichte-Studien Bd. 2). Aachen, Rimbaud 2004.&lt;br /&gt;
* Beckermann, Thomas (Hrsg.): Hubert Fichte - Materialien zu Leben und Werk. Frankfurt/M., Fischer 1985.&lt;br /&gt;
* Böhme, Hartmut / Tiling, Nikolaus (Hrsg.): Leben, um eine Form der Darstellung zu erreichen. Studien zum Werk Hubert Fichtes. Frankfurt/M., Fischer 1991. &lt;br /&gt;
* Böhme, Hartmut / Tiling, Nikolaus (Hrsg.): Medium und Maske. Die Literatur Hubert Fichtes zwischen den Kulturen. Stuttgart, M &amp;amp; P Verlag für Wissenschaft und Forschung 1995.&lt;br /&gt;
* Böhme, Hartmut: Hubert Fichte. Riten des Autors und Leben der Literatur. Stuttgart, Metzler 1992.&lt;br /&gt;
* Braun, Peter / Weinberg, Manfred: Ethno/Graphie. Reiseformen des Wissens. Tübingen, Gunter Narr 2002.&lt;br /&gt;
* Braun, Peter: Die doppelte Dokumentation. Fotografie und Literatur im Werk von Leonore Mau und Hubert Fichte. Stuttgart, Metzler 1997.&lt;br /&gt;
* Carp, Ulrich: Rio Bahia Amazonas. Untersuchungen zu Hubert Fichtes Roman der Ethnologie mit einer lexikalischen Zusammenstellung zur Erforschung der Religionen Brasiliens. Würzburg, Königshausen &amp;amp; Neumann 2002. &lt;br /&gt;
* Fisch, Michael: Gesten und Gespräche. Über Hubert Fichte. (Hubert-Fichte-Studien Bd. 4). Aachen, Rimbaud 2005.&lt;br /&gt;
* Fisch, Michael: Verwörterung der Welt. Über die Bedeutung des Reisens für Leben und Werk von Hubert Fichte. Orte - Zeiten – Begriffe (Hubert-Fichte-Studien Bd. 1). Aachen, Rimbaud 2000.&lt;br /&gt;
* Hälfte des Lebens. Leonore Mau: Hubert Fichte. Eine fotographische Elegie von Ronald Kay. Schriftenreihe der Hamburgischen Kulturstiftung, Band 4. Hamburg, Dölling und Galitz 1996.&lt;br /&gt;
* Heinrichs, Hans-Jürgen: Die Djemma el-Fna geht durch mich hindurch. Oder wie sich Poesie, Ethnologie und Politik durchdringen. Hubert Fichte und sein Werk. Bielefeld, Pendragon 1991.&lt;br /&gt;
* Kamath, Rekha: &amp;quot;Schichten statt Geschichten&amp;quot;. Selbst- und Fremderforschung bei Hubert Fichte. Bielefeld, Aisthesis 1993.&lt;br /&gt;
* Röhr, Sabine: Hubert Fichte. Poetische Erkenntnis. Montage - Synkretismus - Mimesis. Göttingen, Herodot 1985.&lt;br /&gt;
* Schlagmann, Klaus: Ödipus - komplex betrachtet. Männliche Unterdrückung und ihre Vergeltung durch weibliche Intrige als zentraler Menschheitskonflikt. Darin (S.374 ff): Hubert Fichte: Ödipus auf Håknäss. Saarbrücken, Verlag Der Stammbaum und die 7 Zweige, 2005&lt;br /&gt;
* Seifert-Waibel, Miriam: „Ein Bild aus tausend widersprüchlichen Fitzeln“. Die Rolle der Collage in Hubert Fichtes Explosion und Das Haus der Mina in São Luiz de Maranhão. Bielefeld, Aisthesis 2005.&lt;br /&gt;
* Simo, David: Interkulturalität und ästhetische Erfahrung. Untersuchungen zum Werk Hubert Fichtes. Stuttgart, Metzler 1993.&lt;br /&gt;
* Teichert, Torsten: “Herzschlag außen”. Die poetische Konstruktion des Fremden und Eigenen im Werk von Hubert Fichte. Frankfurt/M., Fischer 1987.&lt;br /&gt;
* Tiling, Johann Nikolaus: Hauchbilder der Erinnerung. Biographische Spuren und die Entwicklung literarischer Motive im Werk Hubert Fichtes. Berlin, rosa winkel 1996.&lt;br /&gt;
* von Wangenheim, Wolfgang: Hubert Fichte. München, edition text + kritik (Autorenbücher) 1980.&lt;br /&gt;
* Weinberg, Manfred: Akut. Geschichte. Struktur. Hubert Fichtes Suche nach der verlorenen Sprache einer poetischen Welterfahrung. Bielefeld, Aisthesis 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sekundärliteratur (Aufsätze) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bandel, Jan-Frederik: Hubert Fichte: Das Hörwerk 1966-86 (Rezension). In: Kultur &amp;amp; Gespenster 1 (2006).&lt;br /&gt;
* Bandel, Jan-Frederik: Hubert Fichte: Die zweite Schuld (Rezension).In: Kultur &amp;amp; Gespenster 1 (2006). &lt;br /&gt;
* Echterhölter, Anna: Schöner Berichten Alexander von Humboldt, Hubert Fichte und Daniel Kehlmann in Venezuela. In: Kultur &amp;amp; Gespenster 1 (2006).&lt;br /&gt;
* Frahm, Ole: Zerstreute Fremde Zur &amp;quot;Annäherung an die Geisteskranken&amp;quot; bei Leonore Mau und Hubert Fichte. In: Kultur &amp;amp; Gespenster 1 (2006).&lt;br /&gt;
* Fuhse, Mario: &amp;quot;Der Mensch ist ein Baum. Eichen meine Eltern. Die Fichte.&amp;quot; Zu Impulsen des Schreibens bei Hubert Fichte. In: Kultur &amp;amp; Gespenster 1 (2006).&lt;br /&gt;
* Fuhse, Mario: &amp;quot;Von der Utopie über deren Scheitern zur Utopie&amp;quot; Zum Konzept der Geschichte der Empfindlichkeit. In: Tage des Lesens (2006)&lt;br /&gt;
* Gillett, Robert M.: Terrorangriff und Terminologie. W. G. Sebald - Volker Hage - Hubert Fichte. In: Kultur &amp;amp; Gespenster 1 (2006).&lt;br /&gt;
* Gutmair, Ulrich: Ich sind die Anderen. Exotismus, Empfindlichkeit, Ethnopoesie und die Politik des Interviews bei Hubert Fichte. In: Kultur &amp;amp; Gespenster 1 (2006).&lt;br /&gt;
* Röggla, Kathrin: Ein Anmaßungskatalog für Herrn Fichte. In: Kultur &amp;amp; Gespenster 1 (2006).&lt;br /&gt;
* Schäfer, Gerd: Ohne Titel, oder: Kosten der Unschuld. Heino Jaeger und das andere Deutschland. In: Kultur &amp;amp; Gespenster 1 (2006).&lt;br /&gt;
* Schülke, Anne: Wohlwollendes Gerede über Hubert Fichte. In: Kultur &amp;amp; Gespenster 1 (2006).&lt;br /&gt;
* these.null: Das imaginäre Werk Hubert Fichtes. In: Kultur &amp;amp; Gespenster 1 (2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme über Hubert Fichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;„Hubert Fichte - der schwarze Engel.“&#039;&#039; Dokumentation, 60 Min., Buch und Regie: Thomas Palzer, Produktion: [[Südwestrundfunk|SWR]], Erstausstrahlung: 30.&amp;amp;nbsp;März 2005  &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/ard/sendung/77731/ „Hubert Fichte: Der schwarze Engel“], [[3sat]], 30. März 2005 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;„Palette revisited.“&#039;&#039; Dokumentation, 67 Min., Regie: Theo Janßen, Produktion: Tag/Traum, 2005 &amp;lt;ref&amp;gt;Jan-Frederik Bandel: [http://www.jfbandel.de/index.htm?row2col1=aktuell.htm Aktuelles zu Fichte]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{PND|118532839}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rrz.uni-hamburg.de/Fichte-Forum Hubert Fichte Forum], aktuelle Informationen, Veranstaltungshinweise, Biografisches, Aufsätze, Bibliografien von der [[Universität Hamburg]]&lt;br /&gt;
* [http://www.hubertfichte.de Hubert Fichte - 70. Geburtstag 2005], 20. Todestag 2006, Veranstaltungen, Neuerscheinungen, Hinweise &lt;br /&gt;
* [http://www.suppose.de/texte/fichtepauli.html St. Pauli Interviews] mit O-Ton auf &#039;&#039;suppose.de&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.suppose.de/texte/fichtegott.html Gott ist ein Mathematiker] mit O-Ton auf &#039;&#039;suppose.de&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.suppose.de/texte/fichtestar.html Beat und Prosa] mit O-Ton auf &#039;&#039;suppose.de&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.rimbaud.de/fichte.html Hubert Fichte Studien im Rimbaud-Verlag] &lt;br /&gt;
* [http://www.jfbandel.de/revisited.htm Palette revisited - eine Kneipe und ein Roman] auf &#039;&#039;jfbandel.de&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.deichtorhallen.de/402.html Hubert Fichte und Leonore Mau.] Der Schriftsteller und die Fotografin (&#039;&#039;deichtorhallen.de&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* [http://www.kulturgespenster.de Kultur &amp;amp; Gespenster - Hubert Fichte: Anmaßung, schönes Berichten und die Kosten der Unschuld], mit Texten von [[Kathrin Röggla]], Anna Echterhölter, Mario Fuhse, Gerd Schäfer und vielen anderen&lt;br /&gt;
* [http://archiv.tagesspiegel.de/drucken.php?link=archiv/09.03.2006/2398826.asp „Expedition ins Afrika der Seele“], [[Tagesspiegel]], 9. März 2006, „[[Herodot]] aus Hamburg-Lokstedt: Zwanzig Jahre nach seinem Tod wird der Schriftsteller Hubert Fichte wiederentdeckt.“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bratze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Detlev_Meyer&amp;diff=4247</id>
		<title>Detlev Meyer</title>
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		<updated>2006-10-12T08:48:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bratze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Detlev Meyer&#039;&#039;&#039; (* [[12. Februar]] [[1950]] in [[Berlin]], † [[30. Oktober]] [[1999]] in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und Dichter.&lt;br /&gt;
Er studierte Bibliotheks- und Informationswissenschaften in Berlin und [[Cleveland (Ohio)]], war Bibliothekar in Toronto und Entwicklungshelfer in Jamaika. Er war PEN-Mitglied und erhielt zahlreiche Literaturstipendien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detlev Meyer war einer der wenigen offen [[schwul|schwulen]] Autoren in Deutschland. Seine Themen waren das Leben in und mit der Szene sowie die Bedrohung durch [[Aids]], der Krankheit, deren Folgen er selbst am Ende erlag. Er blieb aber kein „Autor der Szene“ sondern fand weiter darüber hinaus ein Publikum, wurde in den Literaturabteilungen von [[FAZ]] und [[DIE ZEIT]] besprochen und galt als „einziger Dandy der deutschen Gegenwartsliteratur.“ (DIE ZEIT) Bekannt wurde er durch die „Biographie der Bestürzung“ mit den Teilen „Im Dampfbad greift nach mir ein Engel“, „David steigt aufs Riesenrad“ und „Ein letzter Dank den Leichtathleten“ (1985 bis 1989). Sein letztes Werk „Das Sonnenkind“, ein autobiographisch gefärbter Kindheitsroman im Berlin der fünfziger und sechziger Jahre, erschien posthum 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Romane:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Biographie der Bestürzung (Trilogie, 1985-1989)&lt;br /&gt;
*In meiner Seele ist schon Herbst (1995)&lt;br /&gt;
*Das Sonnenkind (2001)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lyrik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Heute Nacht im Dschungel (1981)&lt;br /&gt;
*Stehen Männer an den Grachten (1990)&lt;br /&gt;
*Versprechen eines Wundertäters (1993)&lt;br /&gt;
*Stern in Sicht (1998)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Feuilletons und Kurzprosa:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Teure Freunde (1993)&lt;br /&gt;
*Die PC-Hure und der Sultan (1996)&lt;br /&gt;
*Sind Sie das Fräulein Riefenstahl? (1997)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.rosarauschen.de/archiv/personen/detlev_meyer.html&lt;br /&gt;
* http://www.detlef-grumbach.de/meyer.html&lt;br /&gt;
* {{PND|118106643}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bratze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Ralf_K%C3%B6nig&amp;diff=4246</id>
		<title>Ralf König</title>
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		<updated>2006-10-12T08:48:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bratze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ralf König&#039;&#039;&#039; (*[[8. August]] [[1960]] in [[Soest]]/[[Westfalen]]) ist ein  deutscher [[Comic]]-[[Zeichner]] und -Autor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Ralf König besuchte die [[Hauptschule]] in [[Werl]] und absolvierte im Anschluss eine Tischlerlehre. 1979, während seines [[Coming-Out|Coming-Outs]], veröffentlichte er erste kurze, vor dem Hintergrund der politischen [[Schwulenbewegung]] teilweise sehr engagierte Comic-Storys in dem Münchener Underground-Magazin „Zomix“ sowie der Schwulenzeitschrift „Rosa Flieder“. Er machte seine Mittlere Reife nach und studierte 1981-1986 an der [[Kunstakademie Düsseldorf|Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf]] mit dem Schwerpunkt Freie Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 erschienen mit „Sarius“, „Das sensationelle Comic-Book“ und „SchwulComix“ drei erste Comic-Hefte, deren sich zwischen [[Naturalismus]] und [[Underground]] bewegende Ästhetik die Suche nach einem individuellen Stil dokumentieren. Für die Zeitschrift „Arbeit und Sicherheit im deutschen Bergbau“ entstand 1983 als Auftragsarbeit die Serie „Bodo und Heinz“ (bis 1985).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Band „SchwulComix 2“, 1984 in dem Berliner Szeneverlag Rosa Winkel erschienen, fand König schließlich zu einer eigenen Stilistik und zu seinem Thema: In pointierten Kurzgeschichten, die von dem zeichnerischen Minimalismus der Französin [[Claire Bretécher]] beeinflusst sind, porträtierte er selbstironisch und mit satirischem Augenzwinkern den Alltag der schwulen Subkultur. Zwei weitere „SchwulComix“-Alben (später nachgedruckt unter den Titeln „Zitronenröllchen“, „Silvestertuntenball“ und „Sahneschnittchen“) folgten 1985 und 1986 und machten König als Chronisten der Schwulenbewegung langsam einem wachsenden Publikum bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit „Kondom des Grauens“, einer Krimiparodie mit Anklängen an den Ton des [[Film noir]], entstand 1987 eine erste längere Comic-Erzählung (1990 fortgesetzt mit „Bis auf die Knochen“), noch im gleichen Jahr gefolgt von „Der bewegte Mann“. „Der bewegte Mann“ war Königs erster Comic bei einem großen Publikumsverlag und bescherte ihm eine breite Leserschaft auch jenseits der Schwulenszene. Eine Fortsetzung erschien im folgenden Jahr mit „Pretty Baby“. 1994 wurde „Der bewegte Mann“ von [[Sönke Wortmann]] mit [[Til Schweiger]], [[Joachim Król]] und [[Katja Riemann]] in den Hauptrollen verfilmt und mit 6,5 Millionen Zuschauern zum bis dato zweiterfolgreichsten Film der deutschen Kinogeschichte. Er wurde in 47 Ländern gezeigt und 1995 mit dem [[Bundesfilmpreis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem epischen Comic-Roman hat Ralf König zu einem neben seinen pointierten Kurzgeschichten zweiten idealen Erzählformat gefunden, in dem er auch Klassiker wie [[Aristophanes]] („Lysistrata“, 1987, verfilmt 2002) oder [[Shakespeare]] („Jago“, 1998) satirisch adaptierte. In beiden Formaten zählt das ungleiche Knollennasen-Paar Konrad und Paul (1990 für die Zeitschrift „Magnus“ entstanden), die beide unterschiedliche Charakterzüge ihres Zeichners in sich tragen, zu den Figuren, denen sich Ralf König immer wieder widmet und in deren Biografie er eine Chronik des schwulen Alltags nachgezeichnet hat. In dem Band „Super Paradise“ (1999) etwa setzte er sich mit dem Thema [[Aids]] auseinander, in „Sie dürfen sich jetzt küssen“ (2003) mit der [[Homoehe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 gestaltete König vier Comic-Hefte zum Thema Prävention für die [[Deutsche Aids-Hilfe]]. Trotz seines großen Erfolgs kam es in den 1990-er Jahren jedoch immer wieder auch zu Beanstandungen, die teilweise in Indizierungsanträgen gegen Königs Bücher mündeten. Besonders engagierte sich hier das bayerische Landesjugendamt. Die geforderte Indizierung des Titels „Bullenklöten“ (1992) lehnte die [[Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften]] jedoch unter Berufung auf den [[Kunstvorbehalt]] ab. Trotzdem fand 1996 auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Meiningen eine breit angelegte bundesweite Ermittlungs- und Beschlagnahmeaktion in über 1.000 Buchhandlungen statt, die sich neben anderen Comics (darunter auch [[Art Spiegelman|Art Spiegelmans]] „Maus“) vor allem gegen den Band „Kondom des Grauens“ richtete. Zu einem Verfahren kam es jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen neuen Weg beschritt König 2004 mit der Serie „Roy &amp;amp; Al“, in deren Mittelpunkt die beiden Hunde eines schwulen Paares stehen. In seinem bislang umfangreichsten Werk, der 2005 und 2006 in zwei Bänden erschienenen Erzählung „Dschinn Dschinn“, beschäftigte er sich mit dem Phänomen des radikalen [[Islamismus]]. Neben regelmäßig erscheinenden neuen Comic-Romanen zeichnet König monatlich Kurzgeschichten für die Zeitschrift „Männer aktuell“, die in Alben wie „Suck my Duck!“ (2004) oder „Trojanische Hengste“ (2006) gesammelt nachgedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinen witzigen, oft aber auch hintersinnigen und bewegenden Geschichten hat sich Ralf König stets gegen die Vorurteile gegenüber Schwulen und Lesben engagiert. Ralf König war Mitglied in regionalen Schwulengruppen, er ist Mitglied der [[Homosexuelle Selbsthilfe|Homosexuellen Selbsthilfe]] und des [[LSVD]], außerdem unterstützt er mit seiner Arbeit immer wieder die Schwulenemanzipation und die [[Prävention]]sarbeit der [[AIDS-Hilfe]]n. Er ist Förderer der [[Akademie Waldschlösschen]], auf die er in verschiedenen Comics Bezug nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Bücher wurden in bislang 13 Sprachen übersetzt. Mit einer Gesamtauflage von fast sieben Millionen Exemplaren ist er heute der weltweit populärste Autor explizit schwuler Geschichten&amp;lt;!--Beleg?--&amp;gt;. Vier seiner Werke wurden für das Kino verfilmt, etliche als Puppenspiel oder Theaterstück aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1992 wurde König während des [[Comic-Salon Erlangen|Internationalen Comic-Salons]] in [[Erlangen]] in der Kategorie „Bester deutscher Comic-Zeichner“ mit dem [[Max-und-Moritz-Preis]] ausgezeichnet, dem zahlreiche internationale Preise folgten, u.a. 2005 der Prix Alph’Art für das beste Szenario für die französische Übersetzung von „Wie die Karnickel“ in Angoulême sowie der Premio miglior storia lunga für die italienische Ausgabe von „Bullenklöten“ in Lucca.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 erhielt Ralf König für seine gezeichneten Kommentare zum [[Das Gesicht Mohammeds|Karikaturenstreit]] abermals den Max-und-Moritz-Preis (Spezialpreis der Jury) für sein Engagement in dem Konflikt um die 2005 von der dänischen Zeitung „Jyllands-Posten“ veröffentlichen Mohammed-Cartoons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König lebt nach [[Soest]], [[Dortmund]] und [[Berlin]] heute in [[Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Comicbücher ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Sarius&#039;&#039;, 1981&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Das sensationelle Comic-Book&#039;&#039;, 1981&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;SchwulComix&#039;&#039;, 1981&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;SchwulComix 2&#039;&#039;, 1984&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Macho Comix&#039;&#039;, 1984&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;SchwulComix 3&#039;&#039;, 1985&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;SchwulComix 4&#039;&#039;, 1986&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Kondom des Grauens&#039;&#039;, 1987&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Der bewegte Mann&#039;&#039;, 1987&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Lysistrata&#039;&#039;, 1987&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Pretty Baby&#039;&#039;, 1988 (Fortsetzung von &#039;&#039;Der bewegte Mann&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Comics, Cartoons, Critzeleien&#039;&#039;, 1988&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Safere Zeiten&#039;&#039;, 1988&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Beach Boys&#039;&#039;, 1989&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Prall aus dem Leben&#039;&#039;, 1989&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Bis auf die Knochen&#039;&#039;, 1990 (Fortsetzung von &#039;&#039;Kondom des Grauens&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Heiße Herzen&#039;&#039;, 1990 (mit [[Detlev Meyer]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Zitronenröllchen&#039;&#039;, 1990&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Schwulxx-Comix&#039;&#039;, 1990 (mit [[Walter Moers]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Deutsche Tuntenpost&#039;&#039;, 1991&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Bullenklöten!&#039;&#039;, 1992&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;...und das mit links!&#039;&#039;, 1993&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Konrad und Paul&#039;&#039;, 1993&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Konrad und Paul 2&#039;&#039;, 1994&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Jago&#039;&#039;, 1998&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Superparadise&#039;&#039;, 1999 (Fortsetzung von &#039;&#039;Bullenklöten&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Poppers! Rimming! Tittentrimm!&#039;&#039;, 2001&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Wie die Karnickel&#039;&#039;, 2002&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Sie dürfen sich jetzt küssen&#039;&#039;, 2003 (dritter Teil zu &#039;&#039;Bullenklöten&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Suck my duck&#039;&#039;, 2004&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Roy und Al&#039;&#039;, 2004&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Dschinn Dschinn. Der Zauber des Schabbar&#039;&#039;, 2005&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Trojanische Hengste&#039;&#039;, 2006&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Dschinn Dschinn 2. Schleierzwang im Sündenpfuhl&#039;&#039;, 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Comicserien ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Bodo und Heinz&#039;&#039;, 1983–1986&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Konrad und Paul&#039;&#039;, seit 1990&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Roy &amp;amp; Al&#039;&#039;, seit 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filme nach Vorlagen von Ralf König ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Der bewegte Mann&#039;&#039;, 1994&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Kondom des Grauens&#039;&#039;, 1996 (Drehbuch von Ralf König)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Wie die Karnickel&#039;&#039;, 2002 (Drehbuch von Ralf König)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Lisístrata&#039;&#039;, Spanien 2002 (nach &#039;&#039;Lysistrata&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1992 [[Max-und-Moritz-Preis]] als &#039;&#039;Bester deutschsprachiger Comic-Künstler&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2006 [[Max-und-Moritz-Preis]], &#039;&#039;Spezialpreis der Jury, „für seine künstlerische Stellungnahme im Streit um die Mohammed-Karikaturen“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{PND|119411970}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb Name|ID=0477910|NAME=Ralf König}}&lt;br /&gt;
*[http://www.ralf-koenig.de Website von Ralf König]&lt;br /&gt;
*[http://rk.bdsm-comics.de offizielles Ralf König Forum]&lt;br /&gt;
*[http://www.qmdb.de/Filmseiten/wiediekarnickel.htm Filme von Ralf König] in der [http://www.qmdb.de Queer Movie Database]&lt;br /&gt;
*[http://www.comicradioshow.com/Article2238.html Ralf Königs Kommentar zum Karikaturenstreit]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bratze</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Rinaldo_Hopf&amp;diff=4245</id>
		<title>Rinaldo Hopf</title>
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		<updated>2006-10-12T08:46:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bratze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Rinaldo Hopf&#039;&#039;&#039; (* [[30. Juni]] [[1955]] in [[Freiburg im Breisgau]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Künstler]] und [[Fotograf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Rinaldo Hopf studierte von 1974 bis 1981 [[Kunst]], [[Religionswissenschaft]]en und [[Ethnologie]] in [[Freiburg im Breisgau]], [[San Francisco]] und [[Bremen]]. &lt;br /&gt;
Stipendien führten ihn u. a. 1988 nach Rom, 1992 nach Istanbul und 1995 nach New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen===&lt;br /&gt;
* Art@Large und Wessel + O´Connor Gallery, New York&lt;br /&gt;
* Schwules Museum, Berlin&lt;br /&gt;
* Kunstbehandlung, München&lt;br /&gt;
* Galerie Faubourg, Amsterdam&lt;br /&gt;
* Atatürk Cultural Center, Istanbul. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppenausstellungen ===&lt;br /&gt;
* Akademie der Künste, Berlin&lt;br /&gt;
* NGbK, Berlin&lt;br /&gt;
* Künstlerhaus Bethanien, Berlin&lt;br /&gt;
* PS1 Museum, New York&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bücher ===&lt;br /&gt;
* „Subversiv“ (2004) ISBN 3-88769-333-7&lt;br /&gt;
* in Vorbereitung für 2006: „Amore“(Bildband; im Konkursbuchverlag). Herausgeber (mit [[Axel Schock]]): „Mein schwules Auge 3“; konkursbuch Verlag 2006, Kurator der gleichnamigen Ausstellung im Schwulen Museum, Berlin und Barcelona 2006. ISBN 3-88769-393-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*{{PND|129496529}}&lt;br /&gt;
*[http://www.rinaldohopf.com Homepage]&lt;br /&gt;
*[http://www.artcharity.de/2005/kunstart.php?objekt=63 Aukionsbild]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bratze</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Manuela_Kay&amp;diff=4244</id>
		<title>Manuela Kay</title>
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		<updated>2006-10-12T08:45:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bratze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Manuela Kay&#039;&#039;&#039; (* [[1964]] in [[Berlin]]) ist [[Journalist]]in und [[Autor]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuela Kay ist Mitautorin und Produzentin diverser Videofilme zum Thema lesbische [[Sexualität]] und [[Pornografie]] und hält Vorträge zu den Themen schwullesbischer Film und lesbische Pornographie. Bis 2005 war sie Mitarbeiterin der [[Internationale Filmfestspiele Berlin|Internationalen Filmfestspiele Berlin]] / Sektion Panorama und dem queeren Filmpreis [[Teddy Award]]. Auch auf anderen [[Filmfestival]]s in Europa und in den USA sitzt sie immer wieder in der Jury und hält Vorträge. Weiters ist sie Journalistin mit Schwerpunkt „[[queer]]e“ Kultur und [[Sexualität]]. 1996 bis 2006 arbeitete sie als Redakteurin von Berlins schwul-lesbischem Stadtmagazin &#039;&#039;[[Siegessäule (Zeitschrift)|Siegessäule]]&#039;&#039; und seit 2005 ist sie Chefredakteurin des Lesbenmagazins &#039;&#039;[[L-Mag]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
==Buchveröffentlichungen (Auswahl)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Diese Liebe nehm&#039; ich mir&#039;&#039; (2001). &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Schöner kommen. Das Sexbuch für Lesben&#039;&#039; (4.Aufl., 2002)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Out im Kino]]. Das lesbisch-schwule Filmlexikon&#039;&#039; (2003; zusammen mit [[Axel Schock]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Du Darfst&#039;&#039; (1992)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Airport&#039;&#039; (1994)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{PND|122002881}}&lt;br /&gt;
* [http://www.aviva-berlin.de/aviva/content_Women%20+%20Work.php?id=4030 aviva-berlin.de]: Sharon Adler: &#039;&#039;Ein Magazin nicht nur für die Rucksack-Lesbe&#039;&#039;, 12. Juli 2003 - Interview über das neue L-MAG, Lesben und Handtaschen.&lt;br /&gt;
* [http://www.taz.de/pt/2006/03/04/a0002.1/text taz.de]: Manuela Kay: &#039;&#039;Ein Käfig voller Narben&#039;&#039;, 4. März 2006 - Über den lesbischwulen Film in Hollywood und Europa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.querverlag.de/autoren/Manuela-Kay.html querverlag.de]: Autorenprotrait &#039;&#039;Manuela Kay&#039;&#039;, gesehen am 26. August 2006&lt;br /&gt;
* [http://www.queersicht.ch/2005/pages/de/film_specials.html queersicht.ch]: Ankündigung des Video-Vortrags &#039;&#039;Schön gesehen, Schön gekommen – Lesbische Pornos gucken mit Manuela&#039;&#039; am 12. November 2005&lt;br /&gt;
* [http://www.queer-nations.de/de/queer_nations/kuratoren/Manuela_Kay.html;jsessionid=5D0EA653EEE6E39C8190FFE86727A066 queer-nations.de]: &#039;&#039;Manuela Kay&#039;&#039;, gesehen am 26. August 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bratze</name></author>
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		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Karen-Susan_Fessel&amp;diff=4243</id>
		<title>Karen-Susan Fessel</title>
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		<updated>2006-10-12T08:44:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bratze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karen-Susan Fessel&#039;&#039;&#039; (*[[15. Dezember]] [[1964]] in [[Lübeck]]) ist eine deutsche Schriftstellerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 Abitur am Ludwig-Windthorst-Gymnasium in Meppen/Ems &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983-1991 Magisterstudium der Theaterwissenschaft, Germanistik und Romanistik an der Freien Universität Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 Hospitanz in den Abteilungen Hörspiel und Feature des ORB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 1993 freie Schriftstellerin und Journalistin, lebt und arbeitet in Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Veröffentlichungen (Romane, Erzählungen, Sachbücher) im Berliner Querverlag, Piper, Konkursbuch Verlag und Oettinger Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stipendien &lt;br /&gt;
1996 Aufenthaltsstipendium im Künstlerdorf Schöppingen, Nordrhein-Westfalen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 und 2002 Alfred-Döblin-Stipendium in Wewelsfleth, Schleswig-Holstein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 und 2005 Stipendium für Kinder- und Jugendliteratur der Stiftung Preußische Seehandlung, Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Stipendium Schloß Wiepersdorf, Brandenburg und Stipendium im Künstlerhaus Lukas der Stiftung Kulturfonds, Mecklenburg-Vorpommern &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Stipendium im Künstlerhaus Cismar/Grömitz der Landesregierung Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
und Auslandsreisestipendium für Schweden der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft und Kultur &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
2001 Amsterdam-Aufenthaltsstipendium der Stiftung Kulturaustausch und Stipendium Kunstverein Röderhof e.V., Sachsen-Anhalt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 + 2003 Stipendium im Baltic Centre for Writers and Translators, Visby/Gotland, Schweden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 Märkisches Literaturstipendium &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und wenn schon!&amp;quot; (Jugendbuch im Oetinger Verlag):&lt;br /&gt;
2003 nominiert zum Deutschen Jugendliteraturpreis &lt;br /&gt;
03/2002 &amp;quot;Die besten 7 Bücher für junge Leser&amp;quot; (DeutschlandRadio/Focus) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Steingesicht&amp;quot; (Jugendbuch im Oetinger Verlag&lt;br /&gt;
12/2001 Sieben Beste - Zürcher Kinderbuchpreis La vache qui lit &lt;br /&gt;
2005 Taiwan Book Award&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Stern namens Mama&amp;quot;, Kinderbuch, Oetinger-Verlag &lt;br /&gt;
5/2002 Empfehlungsliste des Evangelischen Buchpreises&lt;br /&gt;
11/2000 Sieben Beste - Zürcher Kinderbuchpreis &amp;quot;La vache qui lit&amp;quot; &lt;br /&gt;
3/2000 Die besten 7 Bücher für junge Leser (DeutschlandRadio/Focus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie (Literatur für Erwachsene) ==&lt;br /&gt;
* Und abends mit Beleuchtung. Roman (1994)&lt;br /&gt;
* Heuchelmund. Erotische Erzählungen (1995)&lt;br /&gt;
* Bilder von ihr. Roman (1997)&lt;br /&gt;
* Sirib, meine Königin. Phantastische Erzählung (1997)&lt;br /&gt;
* Was ich Moira nicht sage. Erzählungen (1998)&lt;br /&gt;
* Bis ich sie finde. Roman (2002)&lt;br /&gt;
* Danke, ich schaff&#039;s alleine (2003)&lt;br /&gt;
* Unter meinen Händen. Roman (2004)&lt;br /&gt;
* Out! 800 berühmte Lesben, Schwule und Bisexuelle (mit [[Axel Schock]], 6., erweiterte Auflage 2004)&lt;br /&gt;
* Nur die Besten. Roman (Neuausgabe 2005)&lt;br /&gt;
* Jenny mit O. Roman (2005)&lt;br /&gt;
* Abenteuer und Frauengeschichten. Erzählungen (2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie (Literatur für Kinder und Jugendliche) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Stern namens Mama (1999)&lt;br /&gt;
* Steingesicht (2001)&lt;br /&gt;
* Und wenn schon! (2002)&lt;br /&gt;
* Ausgerechnet du (2003)&lt;br /&gt;
* Lametta am Himmel (2004)&lt;br /&gt;
* Max in den Wolken (2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere veröffentlichte Erzählungen und Essays (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Der Schneider und die Schneiderin. In: Peter Schaden (Hg.), Drive in. Texte zum 1. Wiener Werkstattpreis. Wien, 1993 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenrauschen. In: Jürgen Roth und Hermann-Josef Schuh (Hg.), Rausch und Künste. Konkursbuch Verlag Claudia Gehrke, Tübingen 1994 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vaterblut. In: Regina Nössler und Petra Flocke (Hg.), Blut. Konkursbuch 33. Konkursbuch Verlag Claudia Gehrke, Tübingen 1997 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlorene Gesichter. In: Madeleine Marti und Marianne Ulmi (Hg.), Sappho küßt Europa. Geschichten von Lesben aus zwanzig Ländern. Querverlag, Berlin 1997 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- amerik. Übersetzung: Lost Faces. In: Naomi Holoch and Joan Nestle (Ed.), The Vintage Book of International Lesbian Fiction. Random House, New York 1999 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zechprelle. In: Thomas Ott (Hg.), einmal wars schön. Erzählungen. MännerschwarmSkript Verlag, Hamburg 1997 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regeln und Rollen. In: Stephanie Kuhnen (Hg.), Butch/Femme. Eine erotische Kultur. Querverlag, Berlin 1997 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zicken und ich. In: Andrea Krug und Dagmar Schadenberg (Hg.), Verführungen. Krug &amp;amp; Schadenberg, Berlin 1998 &lt;br /&gt;
-- auch in: Andrea Bußemeier (Hg.), Sugar &amp;amp; Spice. Schnelle Geschichten für harte Frauen. Knaur, München 2000 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Mutter hat Recht. In: Iris Konopik und Stefanie Montag (Hg.), Coming Out Lesebuch. Argument Verlag, Hamburg 1999 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dunkle Hälfte des Mondes. In: Rainer Falk u.a. (Hg.), Sexperimente. Querverlag, Berlin 1999 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühauff, Gronbach und Partner. In: Andrea Krug und Dagmar Schadenberg (Hg.), Augenblicke. Krug &amp;amp; Schadenberg, Berlin 1999 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen in Leipzig. In: Susanne Frank und Timothy Sonderhüsken (Hg.), Hot&#039;n Holy. Ein erotischer Weihnachtskalender. Knaur, München 1999 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tine aus dem Moore. In: Alexandra Rak (Hg.), Von Gestern und Morgen. Mit 21 Autoren durch zwanzig und ein Jahrhundert. Verlag Friedrich Oetinger, Hamburg 2000 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abenteuer und Frauengeschichten. In: Nora Déchant (Hg.), Übernachtung mit Frühstück. Erotische Geschichten. Knaur, München 2000 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mir gehört. In: [[Manuela Kay]] und Anja Müller (Hg.), Schöner kommen. Das Sexbuch für Lesben. Querverlag, Berlin 2000 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parade der Postarbeiterinnen. In: Sabine Blau (Hg.), Geschichten zum Rotwerden. Piper Verlag, München 2000 &lt;br /&gt;
-- auch in: Sabine Blau (Hg.), Die wichtigste Sache der Welt. Piper Verlag, München 2003 &lt;br /&gt;
Bücher waren von Anfang an meine schönsten Geschenke - Ich über mich. In: Oetinger Lesebuch, Almanach 2001/2001, Verlag Friedrich Oetinger, Hamburg 2001 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann die Körper wichtig wurden. In: Claudia Gehrke und Uve Schmidt, Mein heimliches Auge. Das Jahrbuch der Erotik XVI. Konkursbuch Verlag Claudia Gehrke, Tübingen 2001 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich Moira nicht sage. In: Bettina Hesse (Hg.), Feuer und Flamme. Ein erotisches Lesebuch. Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2002 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cora kennt sich aus. In: Michaela Kenklies (Hg.), Gute-Nacht-Geschichten für Frauen die nicht einschlafen wollen. Piper Verlag, München 2002 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prost Lappland! In: Annika Krummacher (Hg.), Freundinnen. Die schönsten Geschichten. Piper Verlag, München 2002 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stille Beute. In: Anna Maria Heller und Regina Nössler (Hg.), Bisse und Küsse 2. Sexgeschichten. Querverlag, Berlin 2002 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.karen-susan-fessel.de Webseite Karen-Susan Fessel]&lt;br /&gt;
* [http://www.querverlag.de Querverlag]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bratze</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Karen-Susan_Fessel&amp;diff=4242</id>
		<title>Karen-Susan Fessel</title>
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		<updated>2006-10-12T08:43:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bratze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Karen-Susan Fessel (*15. Dezember 1964 in Lübeck) ist eine deutsche Schriftstellerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 Abitur am Ludwig-Windthorst-Gymnasium in Meppen/Ems&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983-1991 Magisterstudium der Theaterwissenschaft, Germanistik und Romanistik an der Freien Universität Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 Hospitanz in den Abteilungen Hörspiel und Feature des ORB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 1993 freie Schriftstellerin und Journalistin, lebt und arbeitet in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Veröffentlichungen (Romane, Erzählungen, Sachbücher) im Berliner Querverlag, Piper, Konkursbuch Verlag und Oettinger Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsverzeichnis [Verbergen]&lt;br /&gt;
1 Ehrungen &lt;br /&gt;
2 Preise und Auszeichnungen &lt;br /&gt;
3 Bibliografie (Literatur für Erwachsene) &lt;br /&gt;
4 Bibliografie (Literatur für Kinder und Jugendliche) &lt;br /&gt;
5 Weitere veröffentlichte Erzählungen und Essays (Auswahl) &lt;br /&gt;
6 Weblinks &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrungen [Bearbeiten]&lt;br /&gt;
Stipendien 1996 Aufenthaltsstipendium im Künstlerdorf Schöppingen, Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 und 2002 Alfred-Döblin-Stipendium in Wewelsfleth, Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 und 2005 Stipendium für Kinder- und Jugendliteratur der Stiftung Preußische Seehandlung, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Stipendium Schloß Wiepersdorf, Brandenburg und Stipendium im Künstlerhaus Lukas der Stiftung Kulturfonds, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Stipendium im Künstlerhaus Cismar/Grömitz der Landesregierung Schleswig-Holstein und Auslandsreisestipendium für Schweden der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft und Kultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Amsterdam-Aufenthaltsstipendium der Stiftung Kulturaustausch und Stipendium Kunstverein Röderhof e.V., Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 + 2003 Stipendium im Baltic Centre for Writers and Translators, Visby/Gotland, Schweden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 Märkisches Literaturstipendium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preise und Auszeichnungen [Bearbeiten]&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und wenn schon!&amp;quot; (Jugendbuch im Oetinger Verlag): 2003 nominiert zum Deutschen Jugendliteraturpreis 03/2002 &amp;quot;Die besten 7 Bücher für junge Leser&amp;quot; (DeutschlandRadio/Focus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Steingesicht&amp;quot; (Jugendbuch im Oetinger Verlag 12/2001 Sieben Beste - Zürcher Kinderbuchpreis La vache qui lit 2005 Taiwan Book Award&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Stern namens Mama&amp;quot;, Kinderbuch, Oetinger-Verlag 5/2002 Empfehlungsliste des Evangelischen Buchpreises 11/2000 Sieben Beste - Zürcher Kinderbuchpreis &amp;quot;La vache qui lit&amp;quot; 3/2000 Die besten 7 Bücher für junge Leser (DeutschlandRadio/Focus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bibliografie (Literatur für Erwachsene) [Bearbeiten]&lt;br /&gt;
Und abends mit Beleuchtung. Roman (1994) &lt;br /&gt;
Heuchelmund. Erotische Erzählungen (1995) &lt;br /&gt;
Bilder von ihr. Roman (1997) &lt;br /&gt;
Sirib, meine Königin. Phantastische Erzählung (1997) &lt;br /&gt;
Was ich Moira nicht sage. Erzählungen (1998) &lt;br /&gt;
Bis ich sie finde. Roman (2002) &lt;br /&gt;
Danke, ich schaff&#039;s alleine (2003) &lt;br /&gt;
Unter meinen Händen. Roman (2004) &lt;br /&gt;
Out! 800 berühmte Lesben, Schwule und Bisexuelle (mit Axel Schock, 6., erweiterte Auflage 2004) &lt;br /&gt;
Nur die Besten. Roman (Neuausgabe 2005) &lt;br /&gt;
Jenny mit O. Roman (2005) &lt;br /&gt;
Abenteuer und Frauengeschichten. Erzählungen (2006) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bibliografie (Literatur für Kinder und Jugendliche) [Bearbeiten]&lt;br /&gt;
Ein Stern namens Mama (1999) &lt;br /&gt;
Steingesicht (2001) &lt;br /&gt;
Und wenn schon! (2002) &lt;br /&gt;
Ausgerechnet du (2003) &lt;br /&gt;
Lametta am Himmel (2004) &lt;br /&gt;
Max in den Wolken (2005) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere veröffentlichte Erzählungen und Essays (Auswahl) [Bearbeiten]&lt;br /&gt;
Der Schneider und die Schneiderin. In: Peter Schaden (Hg.), Drive in. Texte zum 1. Wiener Werkstattpreis. Wien, 1993&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenrauschen. In: Jürgen Roth und Hermann-Josef Schuh (Hg.), Rausch und Künste. Konkursbuch Verlag Claudia Gehrke, Tübingen 1994&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vaterblut. In: Regina Nössler und Petra Flocke (Hg.), Blut. Konkursbuch 33. Konkursbuch Verlag Claudia Gehrke, Tübingen 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlorene Gesichter. In: Madeleine Marti und Marianne Ulmi (Hg.), Sappho küßt Europa. Geschichten von Lesben aus zwanzig Ländern. Querverlag, Berlin 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- amerik. Übersetzung: Lost Faces. In: Naomi Holoch and Joan Nestle (Ed.), The Vintage Book of International Lesbian Fiction. Random House, New York 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zechprelle. In: Thomas Ott (Hg.), einmal wars schön. Erzählungen. MännerschwarmSkript Verlag, Hamburg 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regeln und Rollen. In: Stephanie Kuhnen (Hg.), Butch/Femme. Eine erotische Kultur. Querverlag, Berlin 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zicken und ich. In: Andrea Krug und Dagmar Schadenberg (Hg.), Verführungen. Krug &amp;amp; Schadenberg, Berlin 1998 -- auch in: Andrea Bußemeier (Hg.), Sugar &amp;amp; Spice. Schnelle Geschichten für harte Frauen. Knaur, München 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Mutter hat Recht. In: Iris Konopik und Stefanie Montag (Hg.), Coming Out Lesebuch. Argument Verlag, Hamburg 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dunkle Hälfte des Mondes. In: Rainer Falk u.a. (Hg.), Sexperimente. Querverlag, Berlin 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühauff, Gronbach und Partner. In: Andrea Krug und Dagmar Schadenberg (Hg.), Augenblicke. Krug &amp;amp; Schadenberg, Berlin 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen in Leipzig. In: Susanne Frank und Timothy Sonderhüsken (Hg.), Hot&#039;n Holy. Ein erotischer Weihnachtskalender. Knaur, München 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tine aus dem Moore. In: Alexandra Rak (Hg.), Von Gestern und Morgen. Mit 21 Autoren durch zwanzig und ein Jahrhundert. Verlag Friedrich Oetinger, Hamburg 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abenteuer und Frauengeschichten. In: Nora Déchant (Hg.), Übernachtung mit Frühstück. Erotische Geschichten. Knaur, München 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mir gehört. In: Manuela Kay und Anja Müller (Hg.), Schöner kommen. Das Sexbuch für Lesben. Querverlag, Berlin 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parade der Postarbeiterinnen. In: Sabine Blau (Hg.), Geschichten zum Rotwerden. Piper Verlag, München 2000 -- auch in: Sabine Blau (Hg.), Die wichtigste Sache der Welt. Piper Verlag, München 2003 Bücher waren von Anfang an meine schönsten Geschenke - Ich über mich. In: Oetinger Lesebuch, Almanach 2001/2001, Verlag Friedrich Oetinger, Hamburg 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann die Körper wichtig wurden. In: Claudia Gehrke und Uve Schmidt, Mein heimliches Auge. Das Jahrbuch der Erotik XVI. Konkursbuch Verlag Claudia Gehrke, Tübingen 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich Moira nicht sage. In: Bettina Hesse (Hg.), Feuer und Flamme. Ein erotisches Lesebuch. Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cora kennt sich aus. In: Michaela Kenklies (Hg.), Gute-Nacht-Geschichten für Frauen die nicht einschlafen wollen. Piper Verlag, München 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prost Lappland! In: Annika Krummacher (Hg.), Freundinnen. Die schönsten Geschichten. Piper Verlag, München 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stille Beute. In: Anna Maria Heller und Regina Nössler (Hg.), Bisse und Küsse 2. Sexgeschichten. Querverlag, Berlin 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weblinks [Bearbeiten]&lt;br /&gt;
Webseite Karen-Susan Fessel &lt;br /&gt;
Querverlag &lt;br /&gt;
Personendaten &lt;br /&gt;
NAME Fessel, Karen-Susan &lt;br /&gt;
ALTERNATIVNAMEN  &lt;br /&gt;
KURZBESCHREIBUNG deutsche Schriftstellerin &lt;br /&gt;
GEBURTSDATUM 15. Dezember1964 &lt;br /&gt;
GEBURTSORT Lübeck &lt;br /&gt;
STERBEDATUM  &lt;br /&gt;
STERBEORT  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Karen-Susan_Fessel“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bratze</name></author>
	</entry>
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		<title>Axel Schock</title>
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		<updated>2006-10-12T08:42:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bratze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Axel Schock]]&#039;&#039;&#039; (* [[11. September]] [[1965]] in  Neckarbischofsheim ist ein deutscher [[Journalist]] und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schock studierte Literaturwissenschaft|Literatur- und Theaterwissenschaft sowie Publizistik an der Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin.  Erste literarische Veröffentlichungen (Prosa, Lyrik, Songtexte für verschiedene Bands) ab 1982. Scheffelpreis 1985. Mitarbeiter des lesbisch-schwulen Radioprojektes [[Eldoradio]] in Berlin. Bis 1994 Redakteur des bundesweiten Schwulenmagazins [[magnus]] und des Berliner Szenestadtmagazins [[Siegessäule]].&lt;br /&gt;
Er lebt und arbeitet seit 1985 in Berlin als Kulturjournalist und Publizist für verschiedenste Zeitschriften und Tageszeitungen, u.a. als Redakteur für [[Hinnerk]] (Hamburg) und citymag Berlin, sowie als Autor für Cinema, Berliner Zeitung,  Die tageszeitung|taz, Berliner Morgenpost und u_magazine, Kulturnews sowie für die Nachrichtenagentur Deutscher Depeschendienst|ddp. Außerdem schrieb er Radio-Feature|Features für den Hörfunk und arbeitete fürs Fernsehen. Sein Spezialgebiete sind Kleinkunst, Populärkultur, Literatur, Film und Bühne. Seine Bücher befassen sich vorwiegend mit Themen aus dem Umfeld der [[Schwul]]en-Szene. Unter Pseudonym veröffentlichte er außerdem diverse literarische Titel und Sachbücher zu anderen Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* (Mitherausgeber) &#039;&#039;Schreib-Spuren&#039;&#039; (1993);&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Zehn Minuten. Jetzt.&#039;&#039; Kürzestgeschichten (1993);&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;I&#039;m crazy for das Holzfällerhemd&#039;&#039; (1994);&lt;br /&gt;
* (mit [[Ulf Meyer]]): &#039;&#039;Der schwule Sprachführer&#039;&#039; (1996);&lt;br /&gt;
* (mit [[Karen-Susan Fessel]]): &#039;&#039;Out! : 800 berühmte Lesben, Schwule und Bisexuelle&#039;&#039; (5., erweiterte Auflage 2004);&lt;br /&gt;
* (mit Ulrike Anhamm): &#039;&#039;Das Queer Quiz Buch&#039;&#039; (1996); &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&amp;quot;Ein letzter Gruß&amp;quot;. Trauer – Anatomie eines Gefühls&#039;&#039; (1997);&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Bibliothek von Sodom. Das Buch der schwulen Bücher&#039;&#039; (1998);&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die [[Cazzo]]-Story. Pornostars, made in Germany&#039;&#039; (2000); &lt;br /&gt;
* &#039;&#039; Die [[acapickels]] drücken sich aus&#039;&#039; (2000);&lt;br /&gt;
* (Herausgeber): &#039;&#039;Der schöne Mann ist tot. Beiträge zum Literaturpreis der Schwulen Buchläden&#039;&#039; (2003);&lt;br /&gt;
* (mit [[Manuela Kay]]): &#039;&#039;[[Out im Kino]]&#039;&#039;. Das lesbisch-schwule Filmlexikon&#039;&#039; (2004);&lt;br /&gt;
* (mit Karin Schupp): &#039;&#039;Out-Takes Das lesbisch-schwule Lexikon des unnützen Wissens&#039;&#039; (2005);&lt;br /&gt;
* (Herausgeber, mit [[Rinaldo Hopf]]: &#039;&#039;Mein schwules Auge 3&#039;&#039; (2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.querverlag.de/autoren/Axel-Schock.html Foto des Autors unter www.querverlag.de]&lt;br /&gt;
* http://www.guxme.de/Details/Medien_Fachzeitschriften-Journalisten-Axel-Schock-D-10724-Berlin.html Eintrag bei guxme&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bratze</name></author>
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		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Axel_Schock&amp;diff=4240</id>
		<title>Axel Schock</title>
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		<updated>2006-10-12T08:38:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bratze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Axel Schock]]&#039;&#039;&#039; (* [[11. September]] [[1965]] in  [[Neckarbischofsheim]]) ist ein deutscher [[Journalist]] und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schock]] studierte [[Literaturwissenschaft|Literatur-]] und [[Theaterwissenschaft]] sowie [[Publizistik]] an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]].  Erste literarische Veröffentlichungen (Prosa, Lyrik, Songtexte für verschiedene Bands) ab 1982. Scheffelpreis 1985.&lt;br /&gt;
Er lebt und arbeitet seit 1985 in Berlin als Kulturjournalist und Publizist für verschiedenste Zeitschriften und Tageszeitungen, u.a. als Redakteur für [[Hinnerk]] (Hamburg) und &#039;&#039;citymag Berlin&#039;&#039;, sowie als Autor für [[Cinema]], [[Berliner Zeitung]],  [[Die tageszeitung|taz]], [[Berliner Morgenpost]] und &#039;&#039;u_magazine&#039;&#039;, [[Kulturnews]] sowie für die Nachrichtenagentur [[Deutscher Depeschendienst|ddp]]. Außerdem schrieb er [[Radio-Feature|Feature]]s für den [[Hörfunk]] und arbeitete fürs [[Fernsehen]]. Sein Spezialgebiete sind [[Kleinkunst]], [[Populärkultur]], [[Literatur]], [[Film]] und Bühne. Seine Bücher befassen sich vorwiegend mit Themen aus dem Umfeld der [[Schwul]]en-Szene. Unter Pseudonym veröffentlichte er außerdem diverse literarische Titel und Sachbücher zu anderen Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* (Mitherausgeber) &#039;&#039;Schreib-Spuren&#039;&#039; (1993);&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Zehn Minuten. Jetzt.&#039;&#039; Kürzestgeschichten (1993);&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;I&#039;m crazy for das Holzfällerhemd&#039;&#039; (1994);&lt;br /&gt;
* (mit [[Ulf Meyer]]): &#039;&#039;Der schwule Sprachführer&#039;&#039; (1996);&lt;br /&gt;
* (mit [[Karen-Susan Fessel]]): &#039;&#039;Out! : 800 berühmte Lesben, Schwule und Bisexuelle&#039;&#039; (5., erweiterte Auflage 2004);&lt;br /&gt;
* (mit Ulrike Anhamm): &#039;&#039;Das Queer Quiz Buch&#039;&#039; (1996); &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&amp;quot;Ein letzter Gruß&amp;quot;. Trauer – Anatomie eines Gefühls&#039;&#039; (1997);&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Bibliothek von Sodom. Das Buch der schwulen Bücher&#039;&#039; (1998);&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die [[Cazzo]]-Story. Pornostars, made in Germany&#039;&#039; (2000); &lt;br /&gt;
* &#039;&#039; Die [[acapickels]] drücken sich aus&#039;&#039; (2000);&lt;br /&gt;
* (Herausgeber): &#039;&#039;Der schöne Mann ist tot. Beiträge zum Literaturpreis der Schwulen Buchläden&#039;&#039; (2003);&lt;br /&gt;
* (mit [[Manuela Kay]]): &#039;&#039;[[Out im Kino]]&#039;&#039;. Das lesbisch-schwule Filmlexikon&#039;&#039; (2004);&lt;br /&gt;
* (mit Karin Schupp): &#039;&#039;Out-Takes Das lesbisch-schwule Lexikon des unnützen Wissens&#039;&#039; (2005);&lt;br /&gt;
* (Herausgeber, mit [[Rinaldo Hopf]]: &#039;&#039;Mein schwules Auge 3&#039;&#039; (2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.querverlag.de/autoren/Axel-Schock.html Foto des Autors unter www.querverlag.de]&lt;br /&gt;
* {{PND|11584645X}}&lt;br /&gt;
* http://www.guxme.de/Details/Medien_Fachzeitschriften-Journalisten-Axel-Schock-D-10724-Berlin.html Eintrag bei guxme&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bratze</name></author>
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