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Dies wird durch die Namenswahl Detlev verstärkt, welche aber nicht von &#039;&#039;Christiane F.&#039;&#039; inspiriert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Mail von Gaby Tiedemann an [[Benutzer:Fg68at]] über den Vermittler Michael Tann am 7. Januar 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Später lernte Tiedemann Felix Kautsky, alias Felix Clemens, kennen, der die Musik dazu schrieb.&amp;lt;ref name=&quot;gema&quot;/&amp;gt; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ein &lt;/del&gt;Jurastudent und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;späterer &lt;/del&gt;Chef von Sony ging mit einem Demo ohne Wissen der Autoren zu Metronome, wo der Produktmanager begeistert war, da noch ein Geburtstagsgeschenk für seinen Chef namens Detlev gesucht wurde. Wegen der Refrain-Zeile wurde die Platte wenig im Radio und nicht im deutschen Fernsehen gespielt. Daraufhin wurde &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;eine Version veröffentlicht&lt;/del&gt;, bei &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der &lt;/del&gt;„Strich“ mit einem Pieps übertönt wurde. Nach dem Erfolg von &#039;&#039;Der Knutschfleck&#039;&#039; im darauffolgenden Jahr spielte die Sendung &#039;&#039;Formel Eins&#039;&#039; auch den Videoclip zu &#039;&#039;Detlev&#039;&#039;. Der [[Bayerischer Rundfunk|Bayerische Rundfunk]] klinkte sich jedoch aus der Übertragung aus, was bei dem Thema zur damaligen Zeit öfters der Fall war.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Tann: [http://www.ichwillspass.de/ndw/inter/ixi.htm &quot;Mach mir doch kein Knutschfleck - alles nur kein Knutschfleck&quot; - so klang es 1983 aus allen Radios], Interview mit Gaby Tiedemann, ichwillspass.de, etwa 1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im Jahre 1982 veröffentlichte die Neue-Deutsche-Welle-Sängerin [[w:Ixi|Ixi]] ihre Debütsingle &#039;&#039;Detlev [, ich bitte dich, geh’ doch für mich auf den Strich]&#039;&#039;. Der Text dazu stammt von Gaby Tiedemann, alias Ixi.&amp;lt;ref name=&quot;gema&quot;&amp;gt;ISWC: T-801.682.163-0, GEMA-Werk.-Nr: 1488301-001&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist ein zuckersüß verpackter Emanzensong, der bestehende Verhältnisse ins Gegenteil verkehrt. Während sonst Männer die Mädels auf den Strich schicken, wird hier der Spieß umgedreht. Gleichzeitig ist er zweideutig, weil Detlev einerseits der Freund der Vortragenden ist, andererseits auch für Männer zu haben ist. Dies wird durch die Namenswahl Detlev verstärkt, welche aber nicht von &#039;&#039;Christiane F.&#039;&#039; inspiriert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Mail von Gaby Tiedemann an [[Benutzer:Fg68at]] über den Vermittler Michael Tann am 7. Januar 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Später lernte Tiedemann Felix Kautsky, alias Felix Clemens, kennen, der die Musik dazu schrieb.&amp;lt;ref name=&quot;gema&quot;/&amp;gt; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Der &lt;/ins&gt;Jurastudent und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;spätere &lt;/ins&gt;Chef von Sony &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Balthasar Schramm &lt;/ins&gt;ging mit einem Demo ohne Wissen der Autoren zu Metronome, wo der Produktmanager begeistert war, da noch ein Geburtstagsgeschenk für seinen Chef namens Detlev gesucht wurde&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Die Single wurde in [[Bravo]] vorgestellt und verkaufte sich nicht schlecht&lt;/ins&gt;. Wegen der Refrain-Zeile wurde die Platte wenig im Radio und nicht im deutschen Fernsehen gespielt. Daraufhin wurde &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Promo-Single produziert&lt;/ins&gt;, bei &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;das einzige Vorkommen des Wortes &lt;/ins&gt;„Strich“ mit einem Pieps übertönt wurde. Nach dem Erfolg von &#039;&#039;Der Knutschfleck&#039;&#039; im darauffolgenden Jahr spielte die Sendung &#039;&#039;Formel Eins&#039;&#039; auch den Videoclip zu &#039;&#039;Detlev&#039;&#039;. Der [[Bayerischer Rundfunk|Bayerische Rundfunk]] klinkte sich jedoch aus der Übertragung aus, was bei dem Thema zur damaligen Zeit öfters der Fall war.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Tann: [http://www.ichwillspass.de/ndw/inter/ixi.htm &quot;Mach mir doch kein Knutschfleck - alles nur kein Knutschfleck&quot; - so klang es 1983 aus allen Radios], Interview mit Gaby Tiedemann, ichwillspass.de, etwa 1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Zwischen 1974 und 1980 erschien eine ganze Plattenserie unter dem Pseudonym „Detlev“, welche teilweise auf Parodien bekannter Hits beruhten. Die erste und bis heute bekannteste Nummer &#039;&#039;So schwul kann doch kein Mann sein&#039;&#039; aus dem Jahre 1974 ist eine in einem sehr „[[schwuchtel]]igem“ Tonfall gesungene Parodie des [[Gitte Hænning|Gitte-Hænning]]-Hits &#039;&#039;So schön kann doch kein Mann sein&#039;&#039;. Hinter Detlev standen der Produzent [[Gerhard Kämpfe]] und der [[w:Arrangeur|Arrangeur]] und Familienvater [[Alexander Gordan]], welcher auch selbst sang, nachdem keiner der sich vorstellenden Interpreten aus der Schwulenszene „schwul genug“ sang. Gerhard Kämpfe bedauert sehr, dass diese Schlagerparodien wegen der darin enthaltenen Klischees das [[Coming-out]] erheblich erschweren konnten und auch Leute mit dem Vornamen Detlev nicht immer ein leichtes Los mit ihrem Namen hatten: &#039;&#039;„So war&#039;s nicht gemeint.“&#039;&#039;&amp;lt;ref name=Platte/&amp;gt; Im Jahr &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;darauf &lt;/del&gt;parodierte er [[w:Mike Krüger|Mike Krüger]]s Debüt-Single „Mein Gott Walter“. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Im Covertext &lt;/del&gt;macht sich ein Schwuler aus Not an ein Mädchen ran und wird bis zur Unkenntlichkeit verpügelt, während sich das zugemischte Publikum halbtot lacht. Die erste LP brachte Detlev 1977 &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;mit &lt;/del&gt;dem Titel „Hallo Schwester - bist du ein Schlimmer!“ und dem Untertitel „Hits à po-po“ heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Borgmann: [http://www.cruiser.ch/archiv/200504/politik1.htm Homosexualität ist in Schlagertexten tabu], cruiser.ch, April 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Zwischen 1974 und 1980 erschien eine ganze Plattenserie unter dem Pseudonym „Detlev“, welche teilweise auf Parodien bekannter Hits beruhten. Die erste und bis heute bekannteste Nummer &#039;&#039;So schwul kann doch kein Mann sein&#039;&#039; aus dem Jahre 1974 ist eine in einem sehr „[[schwuchtel]]igem“ Tonfall gesungene Parodie des [[Gitte Hænning|Gitte-Hænning]]-Hits &#039;&#039;So schön kann doch kein Mann sein&#039;&#039;. Hinter Detlev standen der Produzent [[Gerhard Kämpfe]] und der [[w:Arrangeur|Arrangeur]] und Familienvater [[Alexander Gordan]], welcher auch selbst sang, nachdem keiner der sich vorstellenden Interpreten aus der Schwulenszene „schwul genug“ sang. Gerhard Kämpfe bedauert sehr, dass diese Schlagerparodien wegen der darin enthaltenen Klischees das [[Coming-out]] erheblich erschweren konnten und auch Leute mit dem Vornamen Detlev nicht immer ein leichtes Los mit ihrem Namen hatten: &#039;&#039;„So war&#039;s nicht gemeint.“&#039;&#039;&amp;lt;ref name=Platte/&amp;gt; Im Jahr &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;1975 &lt;/ins&gt;parodierte er [[w:Mike Krüger|Mike Krüger]]s Debüt-Single „Mein Gott Walter“. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;In dieser Version &lt;/ins&gt;macht sich ein Schwuler aus Not an ein Mädchen ran und wird bis zur Unkenntlichkeit verpügelt, während sich das zugemischte Publikum halbtot lacht. Die erste LP brachte Detlev 1977 &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;unter &lt;/ins&gt;dem Titel „Hallo Schwester - bist du ein Schlimmer!“ und dem Untertitel „Hits à po-po“ heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Borgmann: [http://www.cruiser.ch/archiv/200504/politik1.htm Homosexualität ist in Schlagertexten tabu], cruiser.ch, April 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;1980 brachte er die Single &#039;&#039;Ich bin so warm wie du&#039;&#039; heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.secondhandlps.de/showlp/13318/Hansa-Detlev--Ich-bin-so-warm-wie-du--Ich-wär-so-gern-wie-du---Alexander.html Detlev - Ich bin so warm wie du (Ich wär so gern wie du) / Alexander (Single)], secondhandlps.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Original dazu ist &#039;&#039;Ich wär&#039; so gern wie du&#039;&#039; von Bernhard Brink beziehungsweise &#039;&#039;She&#039;s In Love With You&#039;&#039; von [[w:Suzi Quatro|Suzi Quatro]].&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Fg68at</name></author>
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		<title>Fg68at: Erweiterung andere Namen</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ursprünglich stammt diese Verwendung aus dem Soldatendeutsch der [[Bundeswehr]] und wird in dieser Bedeutung vom Lexikographen [[w:Heinz Küpper (Wissenschaftler)|Küpper]] ab dem Jahre 1965 datiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Küpper: &amp;#039;&amp;#039;Illustriertes Lexikon der deutschen Umgangssprache&amp;#039;&amp;#039;, 1982–1984&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ursprünglich stammt diese Verwendung aus dem Soldatendeutsch der [[Bundeswehr]] und wird in dieser Bedeutung vom Lexikographen [[w:Heinz Küpper (Wissenschaftler)|Küpper]] ab dem Jahre 1965 datiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Küpper: &amp;#039;&amp;#039;Illustriertes Lexikon der deutschen Umgangssprache&amp;#039;&amp;#039;, 1982–1984&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;

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		<author><name>Fg68at</name></author>
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		<title>Fg68at: Die Seite wurde neu angelegt: &#039;&#039;&#039;Detlev&#039;&#039;&#039; (auch Detlef, Dettlef, Dettlev) ist ein männlicher Vorname skandinavischer Herkunft. Er bedeutet „Sohn des Volkes“ oder „der im Volk lebende“. Bes...</title>
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&lt;br /&gt;
Ursprünglich stammt diese Verwendung aus dem Soldatendeutsch der [[Bundeswehr]] und wird in dieser Bedeutung vom Lexikographen [[w:Heinz Küpper (Wissenschaftler)|Küpper]] ab dem Jahre 1965 datiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Küpper: &amp;#039;&amp;#039;Illustriertes Lexikon der deutschen Umgangssprache&amp;#039;&amp;#039;, 1982–1984&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969/1970 erschien die Hörspiel-Langspielplatte „Ach duuu ... – Musikalische Schwärmerei nach Noten“ vom [[Travestiekünstler]] [[Marcel-André]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.europa-vinyl.de/e412.php3 &amp;#039;&amp;#039;Ach duuu – Musikalische Schwärmereien nach Noten&amp;#039;&amp;#039; – Plattencover &amp;amp; Kommentare], europy-vinyl.de, gesehen am 21. März 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;, auf der er seinen Freund Detlev in eine Travestiebar schleppt. Dieser ist zwar heterosexuell, aber das „Deetleew“ zieht sich durch die ganze Platte. In den 1970ern folgte eine ganze Palette von Detlev-Nummern, welche mit dem [[Düsseldorf]]er Karnevalisten Friedrich Riegels mit &amp;#039;&amp;#039;Hallo Detlev, hallo Mädels, huuuch ...&amp;#039;&amp;#039; anfing.&amp;lt;ref name=Platte&amp;gt;Ralf J. Raber: &amp;#039;&amp;#039;Ich will, dass es das alles gibt! – Homosexualität auf Schallplatte, Teil 2 (1952-1976)&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-89916-076-2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1974 und 1980 erschien eine ganze Plattenserie unter dem Pseudonym „Detlev“, welche teilweise auf Parodien bekannter Hits beruhten. Die erste und bis heute bekannteste Nummer &amp;#039;&amp;#039;So schwul kann doch kein Mann sein&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahre 1974 ist eine in einem sehr „[[schwuchtel]]igem“ Tonfall gesungene Parodie des [[Gitte Hænning|Gitte-Hænning]]-Hits &amp;#039;&amp;#039;So schön kann doch kein Mann sein&amp;#039;&amp;#039;. Hinter Detlev standen der Produzent [[Gerhard Kämpfe]] und der [[w:Arrangeur|Arrangeur]] und Familienvater [[Alexander Gordan]], welcher auch selbst sang, nachdem keiner der sich vorstellenden Interpreten aus der Schwulenszene „schwul genug“ sang. Gerhard Kämpfe bedauert sehr, dass diese Schlagerparodien wegen der darin enthaltenen Klischees das [[Coming-out]] erheblich erschweren konnten und auch Leute mit dem Vornamen Detlev nicht immer ein leichtes Los mit ihrem Namen hatten: &amp;#039;&amp;#039;„So war&amp;#039;s nicht gemeint.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=Platte/&amp;gt; Im Jahr darauf parodierte er [[w:Mike Krüger|Mike Krüger]]s Debüt-Single „Mein Gott Walter“. Im Covertext macht sich ein Schwuler aus Not an ein Mädchen ran und wird bis zur Unkenntlichkeit verpügelt, während sich das zugemischte Publikum halbtot lacht. Die erste LP brachte Detlev 1977 mit dem Titel „Hallo Schwester - bist du ein Schlimmer!“ und dem Untertitel „Hits à po-po“ heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Borgmann: [http://www.cruiser.ch/archiv/200504/politik1.htm Homosexualität ist in Schlagertexten tabu], cruiser.ch, April 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970ern wurden infolgedessen [[w:Herrenhandtasche|Herrenhandtasche]]n auch als &amp;#039;&amp;#039;Detlevtäschchen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Jody Skinner: &amp;#039;&amp;#039;Bezeichnungen für das Homosexuelle im Deutschen. Band II – Ein Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;, Die Blaue Eule, 1998, ISBN 3-89206-903-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[w:Detlef|Detlef]] in der Wikipedia&lt;br /&gt;
* [http://www.austriancharts.at/showinterpret.asp?interpret=Detlev Interpret Detlev] bei austriacharts.at&lt;br /&gt;
* [http://www.myvideo.ch/watch/3508312 So schwul kann doch kein Mann sein] - Song auf myvideo.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personenbegriffe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fg68at</name></author>
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