Amy Cox

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Steckbrief
Amy cox2.JPG
Persönliches
Name Amy "Trümmertranse" Cox
Wohnort Köln
Beruf // Ämter + Moderatorin und Skandalnudel
+ Fotomodel
Familienstand Wolfstochter
Geburtstag 198X
Tuntiges
Gelernt bei Kölner Tuntenszene
Klassifikation Clitorisfetischistin, Moderatorin, Skandalnudel
Genealogie
Abstammung: Sturzgeburt, Saarländer Freitunten
Geschwister Brigitte Oytoy
Töchter Wilma Bumsen

Amy Cox (auch "Amy 'Trümmertranse' Cox", "Coxy", "die Cox", "Amy Köks") ist Kölner Tunte und stammt als eine der wenigen aus dem bäuerlichen Freistaat Saarland. Ihren Namen gab sie sich irgendwann einfach selbst, da im Saarland niemand zu finden war, der sie taufen konnte (oder wollte).

Leben

Kindheit und Geburt

Amy wurde in einer alkoholgetränkten Nacht als Sturzgeburt unter freiem Himmel in den unberührten Wäldern des Saarlandes geboren. Die Austrägerin der Zuchtgeburt bekam dies aufgrund ihres hohen Alkoholpegels aber nicht mit, sodass die junge Amy in einem leeren Bierkasten die Saar abwärts floss, bis sie von einem Rudel Wölfen entdeckt und bis zum dritten Lebensjahr von diesen durchgefüttert wurde. Die Wolfsmilch sorgte dafür, dass Amy Cox bis zum heutigen Tag immer wieder unter starkem Bartwuchs leidet.

Im Alter von 3 Jahren wurde sie von einem Kinderhändler namens "Dietmar" entdeckt, der ihr eine Arbeitsstelle beschaffte. Nach einer wilden Kindheit in den Kohleflözen des Saarlandes und einem unglücklichen Unfall mit einem Saarländischen Schwenker versuchte sich die herangewachsene Amy Cox jenseits des Kohleabbaus. Sie begann eine Ausbildung in allen Berufen, die im Saarland eine Ausbildung anboten. Nach diversen Lehren und dem Konsum mehrerer tausend Liter Jack Daniel's Tennessee Whiskey (Sekt war ihr immer "zu läppsch"), beschloss sie schließlich andere Berufswelten zu erkunden und machte sich mit ihren Birkenstocks auf ins ferne Köln, wo sie bis heute umherirrt.

Die frühen Kölner Jahre

Als Amy in die große Stadt kam, wurde sie zunächst alphabetisiert, da sie sich primär mit Wolfslauten verständigte. Schnell fand sie Anschluss an die Kölner Tuntenszene und machte erste Erfahrungen im Bereich der Schwerkraft. Schon bald ließ sie sich in einer Düsseldorfer Schönheitsklinik die Brüste machen und ihre Clitoris verlängern.

Nach zahlreichen Kneipen- und Nachtclubjobs in diversen zwilichtigen Kölner Institutionen begann sie schließlich eine erste Karriere als Skandalnudel. Schon bald wurde sie das Werbegesicht eines großen Kölner Karnevalsgeschäftes, in welchem sie auch ihrer charakteristische Dutte erwarb, die später ihr Markenzeichen werden würde.

Imagewechsel

Die neuen Haare verliehen Amy einen neuen Wiedererkennungswert. Schon bald schuf sie sich das Image der vielbeschworenen "Trümmertranse" und konnte von den Kölnern und Kölnerinnen regelmäßig beim Kotzen auf die Domplatte begutachtet werden. Dieser Skandal sorgte für einen landesweiten Skandal und das Kölner Landesgericht verbot ihr fortan sich dem Dom auf weniger als 100 Meter zu nähern, sodass sie nun beim Ebertplatz in den Rhein springt und am Heumarkt wieder an Land geht.

Weiterhin machte sie sich einen Namen dadurch, dass sie ihren anfallenden Müll (v.a. leere Glasflaschen und Pizzakartons), so auch ihren Fernseher, stets über ihren rechtsrheinischen Balkon nach unten "recyclete", was ihr eine Klage vom Nachbarn mit dem hängenden Einkaufswagen einbrachte.

Lange Zeit dem Trash verhaftet, begann sie sich 2012 in einer ernsthafteren Inszenierung und hat sich nach dem Verlust ihrer alten Dutte zu einer neuen Dutten-Identität aufgeschwungen. Sie nahm Nachhilfeunterricht bei Twiggy Londonbitch in Sachen Kosmetik und Auftreten. Amy entwickelte sich langsam zur Gesellschaftsdame, welcher der Trash als Markenzeichen verloren ging.

Der Durchbruch

Sie begann eine Moderatorinnenkarriere in der Sendung "Trans TV", in welcher sie mehrmals stark alkohlisiert vor die Kamera trat. Die Sendung wurde daraufhin eingestellt. Seitdem agiert sie als Moderatorin der Sendung "Clutch und Tratsch" auf dem TV-Sender. Überdies wirkt sie monatlich mit ihren Kolleginnen Kimberly Kiss und Twiggy Londonbitch vor der Kamera aus dem Kölner Nachtclub Venue mit.

Amy Cox beherrscht die Technik der vaginalen Stimulation mit leeren Alkoholflaschen und gibt Kurse für Frauen in der Postmenopause. Diese Lehrveranstaltungen gekoppelt mit Lauftraining auf 15cm hohen Hacken entwickelten sich zum echten Verkaufsschlager, womit Amy Cox zur Millionärin wurde. Im Jahr 2013 musste sie Insolvenz anmelden, nachdem sie all ihr Geld in die Aktien einer insolventen rumänischen Schnapsfirma investiert hatte, die sich als Menschenhändlerbande herausstellte.

Darüber hinaus arbeitet sie gelegentlich auch als Model für stark alkoholhaltige Getränke und plant als Produzentin ein Projekt namens "Trans and the Clitty". Sie ist außerdem aktive Gönnerin ihrer Ziehtochter Wilma Bumsen, die sie Anfang 2013 in die Gesellschaft einführte.

Trivia

  • Amy Cox leidet an einem chronischen Darmleiden und an mehrtägigen Durchfällen.
  • Amy Cox hat eine schwache Blase und machte mehrmals mit dem Satz "Ich muss brunsen!" auf sich aufmerksam.
  • Amy Cox hat einen chronischen Lesbenhass und fiel durch ihre Unfreundlichkeit im McDonalds am Rudolfplatz auf
  • Amy Cox bewohnte zeitweise ein Sexstudio in der Schaafenstraße und wurde ein paar Mal von Paparazzi in der Mumu gesichtet

Weblinks